Laut Galaxy Digital haben Bitcoin-Großinvestoren die Risiken der Quantencomputertechnik nicht als Grund für Verkäufe genannt, während institutionelle Anleger Bedenken hinsichtlich der Quantencomputertechnik als Grund dafür angeführt haben, den Kauf der Kryptowährung zu vermeiden.
Bitcoin-Großinvestoren verkaufen nicht aus Angst vor der Quanten-Technologie, sagt ein Analyst

Das Wichtigste auf einen Blick
- Ein Analyst von Galaxy sagt, dass Bitcoin-Großinvestoren ihre Verkaufsaktivitäten nicht mit Quantenrisiken in Verbindung gebracht haben.
- Institutionelle Anleger haben bei ihrer Kaufentscheidung für Bitcoin Bedenken hinsichtlich der Quantencomputertechnik berücksichtigt.
- Die Bewegung des alten Bitcoin-Bestands stieg sprunghaft an, bevor die „große Verteilung“ weitgehend zu Ende ging.
Quanten-Befürchtungen scheinen Käufer zu beeinflussen, nicht jedoch Bitcoin-Verkäufer
Laut Alex Thorn, Geschäftsführer und Leiter der unternehmensweiten Forschung bei Galaxy Digital, haben die größten Bitcoin-Inhaber ihre Verkaufsaktivitäten nicht auf Risiken durch Quantencomputer zurückgeführt und trennen damit die technologische Debatte von den jüngsten Aktivitäten der „Wale“. Am 15. Juli schrieb er auf X:
„Wir arbeiten mit vielen ‚Whales‘ zusammen, und keiner hat Quanten-Computing als Grund für den Verkauf genannt.“
Der Kommentar deutet darauf hin, dass Quantenbedenken zwar in die Investitionsdebatte um Bitcoin Einzug gehalten haben, jedoch nicht als identifizierter Grund für Verkäufe großer Inhaber gelten. Institutionelle Anleger scheinen das Thema anders anzugehen. „Ich habe jedoch von institutionellen Anlegern gehört, dass sie Quantenbedenken als Grund dafür anführen, nicht zu kaufen“, verriet Thorn und deutete damit an, dass die Bedenken eher potenzielle Käufer betreffen als bestehende Inhaber, die ihre Positionen auflösen wollen. Diese Unterscheidung ergibt sich, während Bitcoin-Investoren weiterhin die Gründe für größere Angebotsbewegungen aus älteren Wallets untersuchen. Die Untersuchungen von Galaxy legen nahe, dass die jüngsten Aktivitäten der „Wale“ eher einen breiteren Verteilungszyklus widerspiegeln als Bedenken hinsichtlich zukünftiger Bedrohungen durch Quantencomputer.
Galaxys „Great Distribution“ führte zur Reaktivierung alter Bitcoin-Bestände
Daten von Galaxy Research zeigen, dass große Mengen älterer Bitcoins in den Jahren 2024 und 2025 wieder aktiv wurden, was zu einer der größten Wellen ruhender Bestandsbewegungen in der Geschichte des Netzwerks führte.
„Eine enorme Menge an altem BTC wurde 2024 und 2025 online gebracht und auf der Blockchain bewegt – ein Phänomen, das nur mit dem Jahr 2017 vergleichbar ist“, erklärte Thorn in einem weiteren X-Beitrag vom 15. Juli. Der Forschungsleiter bezeichnete diesen Zeitraum als „große Verteilung“ und beschrieb damit die Rückkehr zuvor ruhender Coins in den Umlauf. Er merkte an:
„Diese ‚große Verteilung‘ ist größtenteils vorbei, und 2026 wird voraussichtlich weniger als die Hälfte der Menge an reaktivierten Coins verzeichnen als im letzten Jahr.“

Der Rückgang der reaktivierten Coins deutet darauf hin, dass sich die große Welle älterer Bitcoin-Bewegungen verlangsamt hat. Allerdings lässt sich allein anhand der On-Chain-Bewegungen nicht feststellen, ob Coins verkauft, zwischen Wallets übertragen, von Verwahrern bewegt oder für andere Zwecke verwendet wurden.
Bitcoins Quantenherausforderung konzentriert sich weiterhin auf die Vorbereitung auf die Zukunft
Die Debatte um Quantencomputer im Zusammenhang mit Bitcoin dreht sich darum, ob zukünftige Quantenmaschinen bestehende kryptografische Schutzmaßnahmen gefährden könnten und ob sich das Netzwerk anpassen kann, bevor dies zu einem praktischen Risiko wird. Forscher haben potenzielle Schwachstellen bei digitalen Signaturen sowie mögliche Ansätze zur Stärkung der Blockchain-Sicherheit untersucht.
Die Herausforderung für Bitcoin-Entwickler besteht darin, sich auf eine potenzielle zukünftige Bedrohung vorzubereiten, bevor Quantencomputer die erforderliche Leistungsfähigkeit erreichen, um bestehende Schutzmaßnahmen zu unterlaufen. Jeder größere kryptografische Wandel würde eine Abstimmung unter den Bitcoin-Teilnehmern erfordern. Thorn merkte an:
„Es wird bereits an der Quantenfrage gearbeitet, und weitere Arbeiten stehen an, daher denke ich, dass sich diese Befürchtungen legen werden.“
Diese Äußerung spiegelt die Ansicht wider, dass fortgesetzte Forschung und Vorbereitungen die Bedenken der Anleger im Laufe der Zeit verringern könnten. Das Quantenrisiko ist auch in institutionellen Studien zu digitalen Vermögenswerten aufgetaucht. Coinbase Institutional hat Quantencomputing als langfristigen Faktor für Bitcoin beschrieben und mögliche Strategien zur Eindämmung dieser Bedrohung erörtert.
Die Frage, die sich dem Markt nun stellt, ist, ob Quantenbedenken für Investoren weiterhin ein langfristiger Gesichtspunkt bleiben oder letztendlich zu einem Faktor bei der Bitcoin-Positionierung werden. Derzeit deuten die Kommentare von Galaxy darauf hin, dass das Thema zwar einige potenzielle Käufer beeinflusst, jedoch weiterhin unabhängig von den gemeldeten Verkaufsentscheidungen von „Walen“ ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












