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Binance kehrt über eine regulierte lokale Partnerschaft auf die Philippinen zurück

Binance kehrt über eine von der SEC genehmigte regulatorische Sandbox, die von Blockshoals Technologies Inc. betrieben wird, auf den philippinischen Markt zurück. Der beaufsichtigte Rahmen beginnt mit einer 90-tägigen Systemintegration, die es Binance ermöglicht, nach Abschluss der Tests Krypto-Asset-Dienstleistungen über einen lokal regulierten Partner anzubieten.

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Binance kehrt über eine regulierte lokale Partnerschaft auf die Philippinen zurück

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Binance hat den Zugang zum philippinischen Markt wieder aufgenommen, indem es im Rahmen des von der SEC beaufsichtigten Krypto-Regulierungs-Sandbox-Rahmens eine Partnerschaft mit Blockshoals eingegangen ist.
  • Die Initiative beginnt mit einer 90-tägigen Integrationsphase, bevor berechtigte Nutzer über das zugelassene lokale Unternehmen Zugang erhalten können.
  • Zuvor hatten die Aufsichtsbehörden die Plattform von Binance gesperrt, doch die neue Struktur könnte den künftigen konformen Kryptowährungsbetrieb im ganzen Land prägen.

Binances Einstieg auf den philippinischen Markt beginnt über eine von der SEC genehmigte Sandbox

Die Kryptobörse Binance gab am 2. Juli ihren Markteintritt auf den Philippinen bekannt und erweitert damit ihre Präsenz auf einen der weltweit aktivsten Kryptowährungsmärkte. Die Dienste von Binance werden auf den Philippinen über Blockshoals Technologies Inc. bereitgestellt, eine lokale Gesellschaft, die im Rahmen der „Crypto Asset Service Provider (CASP) Regulatory Sandbox“ der philippinischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) tätig ist.

Yi He, Mitbegründer von Binance, teilte in einer Erklärung mit, dass die SEC Blockshoals Technologies Inc. die endgültige Genehmigung für den Zugang zur „Strategic Sandbox“ der Kommission erteilt habe. Blockshoals ist ein Fintech-Unternehmen, das Marktinfrastruktur für digitale Vermögenswerte entwickelt und die Sandbox als lokal reguliertes Unternehmen betreiben wird, wobei Binance als globaler Partner für Krypto-Asset-Dienstleistungen für Nutzer mit Sitz auf den Philippinen fungiert. Er erklärte:

„Binance hält offiziell Einzug auf den Philippinen.“

Die Sandbox beginnt mit einer 90-tägigen Systemintegration zwischen Blockshoals und einem lokalen Dienstleister für virtuelle Vermögenswerte. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, kann Blockshoals unter dem von der SEC beaufsichtigten Testrahmen mit der Einbindung von Nutzern über Binance beginnen.

Binance kehrt über eine regulierte lokale Partnerschaft zurück

Die Genehmigung der SEC gilt für Blockshoals und gewährt Binance keine eigenständige Lizenz für den Betrieb auf den Philippinen. Im Rahmen des genehmigten Rahmens wird Blockshoals das regulierte Testprogramm verwalten, während Binance als globaler Partner Krypto-Asset-Dienstleistungen erbringt. Richard Teng, CEO von Binance, bemerkte:

„Die Philippinen waren schon immer eine der dynamischsten Krypto-Communities der Welt. Los geht’s!“

Binance war zuvor jahrelang auf den Philippinen als Offshore-Plattform tätig, ohne über die nach philippinischem Recht erforderlichen Unternehmensregistrierungen und Lizenzen zu verfügen. Die SEC warnte im November 2023, dass Binance nicht registrierte Wertpapiere anbiete, und im März 2024 sperrten die SEC und die Nationale Telekommunikationskommission den Zugang zu den Websites und Diensten der Börse. Die SEC wies zudem Google und Apple im April 2024 an, die Binance-App aus ihren philippinischen App-Stores zu entfernen.

Die jüngste Genehmigung markiert für Binance den ersten vorschriftsmäßigen Weg zurück auf den philippinischen Markt seit den Durchsetzungsmaßnahmen im Jahr 2024. Anstatt als Offshore-Plattform zu agieren, kehrt Binance über die von der SEC genehmigte „Strategic Sandbox“ von Blockshoals zurück und stellt seine Teilnahme unter aufsichtsrechtliche Aufsicht, während das lokale Unternehmen das genehmigte Testprogramm durchführt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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