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140 Unternehmen, darunter Coinbase und Ripple, führen den neuen Stablecoin „Open USD“ ein

Visa, Coinbase, Stripe, Mastercard und mehr als 140 weitere Unternehmen bringen eine neue Stablecoin namens „Open USD“ auf den Markt, die dafür konzipiert ist, Geld grenzüberschreitend zu überweisen, ohne dass dabei die bei den meisten bestehenden Token üblichen Gebühren anfallen.

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140 Unternehmen, darunter Coinbase und Ripple, führen den neuen Stablecoin „Open USD“ ein

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Open Standard hat „Open USD“ am 30. Juni gemeinsam mit mehr als 140 Partnern, darunter Visa, eingeführt.
  • Coinbase, Stripe und Mastercard unterstützen die Kryptowährung, für die keine Ausgabe- oder Einlösegebühren anfallen.
  • Open USD wird im Laufe des Jahres 2026 eingeführt, während Blackrock bis 2030 einen Stablecoin-Markt von 1,5 Billionen US-Dollar prognostiziert.

Open Standard, das unabhängige Unternehmen, das zur Durchführung des Projekts gegründet wurde, gab Open USD am Dienstag bekannt. Die Kryptowährung richtet sich an Unternehmen, die große Dollarbeträge transferieren und eine kostengünstigere Möglichkeit benötigen, Stablecoins in großem Umfang zu prägen und einzulösen.

Keine Gebühren, keine Limits

Open Standard hat Open USD auf der Grundlage von drei Regeln entwickelt. Unternehmen können die Kryptowährung kostenlos und ohne Volumenbeschränkungen ausgeben und einlösen. Die Partner behalten die Erträge aus den Reserven, die die Kryptowährung absichern, abzüglich einer geringen Gebühr zur Deckung der Betriebskosten. Das Projekt wird nicht von einem einzelnen Unternehmen, sondern von einem Gremium aus Open-USD-Partnern geleitet.

Zach Abrams, Gründungs-CEO von Open Standard, erklärte, das Ziel sei es, Unternehmen eine skalierbare Lösung anzubieten. Abrams merkte an:

„Es ist eine Stablecoin, die für die Internetwirtschaft entwickelt wurde – von den Unternehmen, die sie vorantreiben.“

Banken und Zahlungsnetzwerke schließen sich an

Die Partnerliste umfasst Zahlungsnetzwerke, Banken und Krypto-Unternehmen. Auf der Zahlungsseite sind Visa, Mastercard, American Express und Stripe beteiligt. Blackrock, BNY, Standard Chartered und U.S. Bank vertreten den traditionellen Finanzsektor (TradFi). Coinbase, Ripple, Solana, OKX und Crypto.com bringen Krypto- und Blockchain-Infrastruktur mit ein.

Jack Forestell, Chief Product and Strategy Officer bei Visa, erklärte, das Unternehmen wende seine bestehenden Risikostandards auf die neue Kryptowährung an. „Visa wendet bei Open USD dieselbe Disziplin, dieselben Risikostandards und dieselbe operative Strenge an, die wir auch in unserem globalen Netzwerk anwenden“, erklärte Forestell.

Samara Cohen, Global Head of Market Development bei Blackrock, wies auf das Ausmaß der sich bietenden Chancen hin. Das Unternehmen erwartet, dass der Stablecoin-Markt bis 2030 ein Volumen von 1,5 Billionen US-Dollar erreichen wird.

Was dies für Krypto-Unternehmen bedeutet

Coinbase, eine der größten US-Kryptobörsen, beteiligte sich an der Einführung zusammen mit Wallet- und Verwahrungsanbietern wie Fireblocks, Metamask, Anchorage Digital und Ledger. Shan Aggarwal, Chief Business Officer bei Coinbase, betonte, dass Stablecoins nun im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie stehen.

„Stablecoins sind derzeit das Wichtigste, was im Zahlungsverkehr passiert“, erklärte Aggarwal am Dienstag.

Michael Shaulov, CEO von Fireblocks, erklärte, sein Unternehmen wickle bereits einen bedeutenden Anteil des globalen Stablecoin-Volumens für Banken und Zahlungsabwickler ab, und bezeichnete den Beitritt zu Open Standard als Zeichen dafür, dass sich die Branche auf eine gemeinsame Infrastruktur konsolidiert, anstatt isoliert konkurrierende Systeme aufzubauen.

Stripe plant, Open USD zum Standard-Stablecoin auf seiner gesamten Plattform zu machen. Will Gaybrick, President of Technology and Business bei Stripe, bezeichnete diesen Schritt als langfristige Wette auf die zukünftige Entwicklung des Handels und erklärte, das Unternehmen sei eher auf die Größenordnung der Wirtschaft im Jahr 2040 als auf die der Gegenwart ausgerichtet.

Auch Doordash schloss sich der Partnergruppe an und nannte den schnelleren Zugang zu Einnahmen für Lieferfahrer und Händler als einen der Gründe für seine Beteiligung. Andy Fang, Mitbegründer von Doordash, sagte, das Unternehmen habe aus erster Hand erlebt, wie wichtig ein schnellerer und kostengünstigerer Zugang zu Einnahmen für „Dashers“ und Händler außerhalb der Vereinigten Staaten sei.

Auch Geldtransferunternehmen schlossen sich an. Manuel Godoy, CEO von Félix, sagte, den Kunden sei es wichtiger, schnell und zu einem fairen Preis an die lokale Währung zu kommen, als zu wissen, über welche Infrastruktur das Geld hinter den Kulissen bewegt werde.

Was als Nächstes kommt

Open Standard gab bekannt, dass Open USD noch in diesem Jahr an den Start gehen wird. Das Unternehmen lädt vor dem Start weiterhin weitere Unternehmen ein, sich als Partner anzuschließen. Für Marktteilnehmer, die den Stablecoin-Sektor beobachten, ist die Größe der Partnerliste besonders bemerkenswert. Visa, Mastercard, Stripe, Coinbase und Blackrock unterstützen selten gleichzeitig dasselbe Projekt. Ihr gemeinsames Engagement signalisiert, dass große Akteure aus dem Zahlungs- und Finanzsektor Stablecoins als zentrale Infrastruktur und nicht als Nischenprodukt im Kryptobereich betrachten. Open USD hat bislang noch keine Zahlen zu den Gesamtreserven oder dem erwarteten Transaktionsvolumen veröffentlicht. Open Standard hat noch nicht bekannt gegeben, welche Blockchain-Netzwerke die Coin bei der Markteinführung unterstützen werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.