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$13T Asset Manager Charles Schwab Adds 3 Altcoins to Its Crypto Push

In den letzten zwei Jahren gab es großes institutionelles Interesse an Krypto-Assets, und am Donnerstag gab der Vermögensverwalter Charles Schwab, der Vermögenswerte in Höhe von 13 Billionen US-Dollar verwaltet, bekannt, dass er sein Angebot an digitalen Vermögenswerten über Bitcoin und Ethereum hinaus erweitern wird. Der Ankündigung zufolge werden Solana (SOL), Avalanche (AVAX) und Chainlink (LINK) in naher Zukunft in die Schwab-Krypto-Konten aufgenommen.

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$13T Asset Manager Charles Schwab Adds 3 Altcoins to Its Crypto Push

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Charles Schwab wird SOL, AVAX und LINK nach deren Markteinführung im Mai 2026 in das Angebot von „Schwab Crypto“ aufnehmen.
  • Solana (SOL) verzeichnete am Donnerstag einen Kursanstieg von 12,4 %, da die Erweiterung durch Charles Schwab den institutionellen Zugang zu Kryptowährungen verbesserte.
  • Schwab Crypto von Charles Schwab gab bekannt, dass weitere Krypto-Assets folgen könnten, da sich die Akzeptanz durch traditionelle Finanzinstitute im Jahr 2026 über BTC und ETH hinaus ausweiten wird.

„Schwab Crypto“ expandiert über Bitcoin und Ethereum hinaus

Schwab Crypto wurde im Mai 2026 eingeführt, und diese Woche teilte das Unternehmen mit, dass Kunden Solana, Avalanche und Chainlink kaufen und verkaufen können. In der Pressemitteilung hieß es, dass diese drei Krypto-Assets „in den kommenden Monaten verfügbar sein werden“ und dass in Zukunft möglicherweise weitere digitale Assets angekündigt werden. Schwab wies am Donnerstag zudem darauf hin, dass das Unternehmen das Recht hat, die Unterstützung für die jeweiligen Krypto-Assets zu verzögern, zu ändern oder sogar ganz einzustellen.

Die Nachricht von Schwab Crypto kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Bitcoin-Kurs und die Bewertungen von Krypto-Assets stark gestiegen sind; zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels beläuft sich die Krypto-Wirtschaft insgesamt auf 2,7 Billionen US-Dollar. SOL, AVAX und LINK haben seit Bekanntgabe der Nachricht prozentual starke Kursgewinne verzeichnet.

SOL führt am Donnerstag mit einem Plus von 12,4 % das Feld an, LINK stieg um 6,8 % und AVAX legte gegenüber dem US-Dollar um 4,6 % zu und schnitt damit besser ab als die Kursgewinne von Bitcoin. Während BTC in den letzten sieben Tagen um 7 % gestiegen ist, hat beispielsweise SOL um 24,1 % zugelegt.

Die traditionelle Finanzwelt dringt tiefer in den Bereich der digitalen Vermögenswerte vor

Ähnlich wie bei der Einführung von BTC, ETH und anschließend neuen Coins durch Schwab Crypto begann die institutionelle Beteiligung am Kryptomarkt zunächst mit Spot-Bitcoin- und Ether-Exchange-Traded Funds (ETFs); nach den allgemeinen Notierungsstandards von 2025 wurden dann Spot-Fonds für SOL, XRP, LTC und DOGE aufgelegt. Natürlich sind Brokerhäuser die nächsten auf der Liste, und mittlerweile scheint die traditionelle Finanzwelt (TradFi) anzuerkennen, dass Krypto-Vermögenswerte mittlerweile ein fester Bestandteil des Portfolios sind und keine Nebenwette mehr darstellen.

Schwab Crypto: Kunden wünschen sich mehr Auswahl bei digitalen Vermögenswerten

Joe Vietri, Leiter des Bereichs digitale Vermögenswerte bei Schwab, erklärte am Donnerstag, dass die jüngste Erweiterung den Kunden mehr Möglichkeiten biete, eine Allokation in digitale Vermögenswerte aufzubauen. „Mit dieser Erweiterung haben Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten, um eine Allokation in digitale Vermögenswerte aufzubauen – und das neben der Anlage- und Bankerfahrung, die sie bei Schwab kennen und der sie vertrauen“, bemerkte Vietri.

Der Schwab-Manager fügte hinzu:

„Diese Neuerungen stehen im Einklang mit unserem Ansatz, Kunden Zugang zu bekannten Kryptowährungen zu verschaffen, unterstützt durch ein Ökosystem aus Schulungen, Tools, Ressourcen und Support, damit sie fundierte Entscheidungen darüber treffen können, wie Kryptowährungen in ihre übergeordneten Anlageziele passen könnten.“

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.