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Studie: Gen Z bevorzugt digitale Vermögenswerte in unsicheren Zeiten; Gold bleibt beliebt

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Während Anleger im Allgemeinen physische Vermögenswerte digitalen vorziehen, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie, dass eine überwältigende Mehrheit der Angehörigen der Generation Z “wahrscheinlicher als andere Generationen” ist, digitalen Vermögenswerten in unsicheren Zeiten zu vertrauen. Die Umfrage ergab auch, dass 89% der Goldinvestoren es als langfristige Investition betrachten, wobei fast die Hälfte der Befragten (49%) eine verbesserte Portfolioleistung nach der Investition in Gold meldeten.

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Studie: Gen Z bevorzugt digitale Vermögenswerte in unsicheren Zeiten; Gold bleibt beliebt

Gen Z weniger geneigt, greifbare Vermögenswerte zu schätzen

Eine kürzliche Studie von Cybermetals ergab, dass satte 94% der befragten Gen Z-Mitglieder in den USA und im Vereinigten Königreich “wahrscheinlicher als andere Generationen” sind, digitalen Vermögenswerten während Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder geopolitischer Spannungen zu vertrauen. Dies steht im scharfen Kontrast zu durchschnittlichen Investoren, von denen nur 80% physischen Vermögenswerten unter ähnlichen Bedingungen vertrauen.

Trotz ihrer wahrscheinlichen Vorliebe für digitale Vermögenswerte vertrauen 61% der Gen Z-Befragten dennoch auf Gold, während ein weiterer 33% anderen Edelmetallen ihr Vertrauen schenken. Die Studie enthüllte jedoch auch, dass 39% der befragten Gen Z-Angehörigen aus den beiden Ländern die “am wenigsten wahrscheinlich den greifbaren Wert” von Edelmetallen schätzen. Im Gegensatz dazu ist diese Generation deutlich optimistischer gegenüber digitalen Vermögenswerten, wobei 15% Optimismus ausdrücken, verglichen mit nur 9% der Gesamtinvestoren.

Unterdessen zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass Investoren im Allgemeinen physische Vermögenswerte digitalen vorziehen, wobei ältere Investoren die stärkste Neigung zeigen.

Babyboomer (75%) und Generation X (71%) zeigten die höchste Neigung zu physischen Vermögenswerten. Diese Präferenz nahm mit den jüngeren Generationen ab, da 61% der Millennials und 49% der Gen Z ein ähnliches Interesse äußerten. Die Daten deuten auf einen Generationswechsel hin, wobei jüngere Investoren potenziell neuere, weniger greifbare Formen der Anlage erkunden.

Während eine Mehrheit (73%) der 1.004 befragten US- und UK-Investoren eine Vorliebe für traditionelle Investitionen angab, fand die Umfrage auch Interesse an Alternativanlagen wie Kryptowährungen (73%), Gold (44%) und Sammlerstücken (43%). Bemerkenswerterweise zeigten Männer eine stärkere Vorliebe (78%) für digitale Währungen als Frauen (63%).

Im Gegensatz dazu neigten Frauen zu greifbaren Investitionen, wobei 47% der Befragten Sammlerstücke bevorzugten, gefolgt von Immobilien (33%) und anderen Edelmetallen (32%).

Für Goldinvestoren ergab die Umfrage, dass 89% es als langfristige Investition betrachteten. Laut den Ergebnissen meldeten fast die Hälfte (49%) eine verbesserte Portfolioleistung nach der Investition in Gold. Interessanterweise zeigten die Ergebnisse, dass mehr Briten (58%) als Amerikaner (43%) diese Verbesserung erfuhren.

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