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Roman Storm nimmt Google und OpenAI wegen der Verurteilung durch das US-Justizministerium im Krypto-Fall ins Visier

Storm wies auf die fehlerhafte Logik hinter der Klage gegen ihn und Tornado Cash hin und betonte, dass Google und OpenAI haftbar wären, da ihre Produkte von nordkoreanischen Agenten zur Finanzierung des Atomprogramms des Landes genutzt würden.

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Roman Storm nimmt Google und OpenAI wegen der Verurteilung durch das US-Justizministerium im Krypto-Fall ins Visier

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Storm sagt, Google und OpenAI seien für den Einsatz von KI durch nordkoreanische Hacker haftbar, und deckt damit die fehlerhafte Logik des US-Justizministeriums auf.
  • Storm argumentiert, sein Urteil schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall, bei dem neutrale Entwickler für die Straftaten ihrer Nutzer bestraft würden.
  • Der vorgeschlagene CLARITY Act bietet Entwicklern Schutz, doch die geringen Chancen auf eine Verabschiedung lassen Programmierer weiterhin einem Risiko ausgesetzt.

Roman Storm bezeichnet Google und OpenAI als Unterstützer Nordkoreas

Roman Storm, Gründer des anonymisierenden Krypto-Protokolls Tornado Cash, hat Google und OpenAI als Unterstützer der nordkoreanischen Atomprogramme angeprangert.

Storm, der im August 2025 wegen Verschwörung zum Betrieb eines nicht lizenzierten Geldtransferdienstes verurteilt wurde, wies auf die fehlerhafte Logik der Anklage des US-Justizministeriums gegen ihn hin.

In den sozialen Medien merkte Storm an, dass eine kürzlich durchgeführte Untersuchung nordkoreanischer IT-Fachkräfte ergeben habe, dass diese ChatGPT weiterhin zum Schreiben und Programmieren sowie Google Gemini für Fälschungen und Bildmanipulationen nutzten.

Storm schlug vor, dass nach derselben Logik, die das US-Justizministerium gegen ihn angewandt habe, diese beiden Unternehmen für die Handlungen dieser Bedrohungsakteure haftbar gemacht werden sollten, da sie diese Dienste bereitstellen und von deren Abonnements profitieren.

„Genau das ist die Theorie hinter dem Fall ‚USA gegen Roman Storm‘: Man entwickelt ein neutrales Tool, böswillige Akteure missbrauchen es, und statt der Kriminellen wird der Entwickler strafrechtlich verfolgt“, erklärte er in den sozialen Medien.

„Wenn diese Logik für Google und OpenAI absurd ist – dann ist sie auch für Roman Storm absurd. Man verfolgt den Kriminellen, nicht den Entwickler des Tools. Code zu schreiben ist kein Verbrechen“, betonte er.

Das Urteil gegen Storm und Tornado Cash schafft einen negativen Rechtspräzedenzfall in den USA, da Softwareentwickler für Code haftbar gemacht werden können, der für illegale Zwecke genutzt wird. Er ist der Ansicht, dass auch große Unternehmen für die Nutzung ihrer Produkte mit ähnlichen Konsequenzen rechnen müssen. „Seien wir also konsequent: Lade jeden Mitarbeiter von Google und OpenAI vor. Durchforstet ihre Textnachrichten nach Hinweisen darauf, dass sie wussten, dass ihre Tools von Nordkorea genutzt wurden. Klagt sie wegen Verstößen gegen das IEEPA auf 20 Jahre Haft an“, schloss Storm. Der „Digital Asset Market Clarity Act“, bekannt als CLARITY Act, führt Schutzmaßnahmen für Softwareentwickler ein, um sie von einer möglichen illegalen Nutzung ihrer Protokolle abzugrenzen; dennoch sind die Chancen auf eine Verabschiedung weiterhin gering, da die Abstimmung über den Antrag auf Einleitung der abschließenden Beratung zwar ansteht, die aktuellen Probleme und die Nähe der Zwischenwahlen jedoch eine Rolle spielen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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