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Ripple und Bullish erweitern den Zugang für institutionelle Anleger zum Handel mit BTC-Optionen

Kunden von Ripple Prime erhielten am 29. April über Bullish direkten Zugang zu BTC-Optionen, wodurch der institutionelle Derivatehandel erweitert wurde. Die Einführung ermöglicht die Nutzung von RLUSD im Optionshandel und verbindet Kunden mit einem der größten regulierten BTC-Optionsmärkte, gemessen am Open Interest. Wichtige Erkenntnisse:

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Ripple und Bullish erweitern den Zugang für institutionelle Anleger zum Handel mit BTC-Optionen
  • Ripple Prime-Kunden können nun BTC-Optionen auf Bullish unter Verwendung von RLUSD handeln.
  • Institutionelle Nutzer profitieren von einer schnelleren Ausführung über bestehende Unterkonten ohne zusätzliche KYC-Anforderungen.
  • Die plattformübergreifende Margin-Unterstützung soll die Effizienz der Sicherheiten über verschiedene Handelsplätze hinweg verbessern.

Ripple Prime erweitert den Zugang zu institutionellen BTC-Optionen

Ripple Prime und Bullish (NYSE: BLSH), eine auf institutionelle Kunden ausgerichtete globale Plattform für digitale Vermögenswerte, gaben am 29. April eine erweiterte Integration bekannt, um institutionellen Kunden den Zugang zum Handel mit BTC-Optionen zu ermöglichen. Die Aktualisierung verbindet Ripple Prime-Nutzer mit dem regulierten Optionsmarkt von Bullish, zusätzlich zum bestehenden Zugang zu Spot-, Perpetual- und terminierten Futures. Außerdem ermöglicht sie die Verwendung von Ripple USD (RLUSD) im Optionshandel.

Die Integration erweitert den Zugang zu Derivaten für Institutionen, die bereits über das Brokerage-Framework von Ripple Prime operieren. Bullish gab an, dass sein BTC-Optionsmarkt gemessen am Open Interest der zweitgrößte unter den krypto-abgerechneten Bitcoin-Optionen ist. Kunden können diese Optionen nun neben anderen über die Plattform verfügbaren Bullish-Produkten handeln. In einem Beitrag, den Ripple am 29. April auf X teilte, hieß es:

„Ripple-Prime-Kunden können nun BTC-Optionen auf Bullish handeln – und RLUSD für den Handel nutzen. Institutionelle Kryptowährungen, vollständig integriert.“

Bullish bestätigte: „Stablecoins wie Ripple USD (RLUSD) können für den Handel mit Optionen auf Bullish verwendet werden.“ Ripple-Prime-Nutzer können Kapital sofort über bestehende Unterkonten einsetzen, ohne dass zusätzliche KYC-Anforderungen bestehen. Dies ermöglicht Institutionen einen schnelleren Zugang zum Optionshandel, ohne dass ein weiterer Onboarding-Schritt erforderlich ist.

Pläne für plattformübergreifende Margin zielen auf Kapitaleffizienz ab

Die Erweiterung deutet auch auf ein umfassenderes Sicherheitenmanagement über verschiedene Handelsplätze für digitale Vermögenswerte hinweg hin. Bullish erklärte, dass die geplante plattformübergreifende Margin-Unterstützung es Institutionen ermöglichen würde, Sicherheiten über Börsen und OTC-Desks hinweg zu verwalten. Die Funktion zielt darauf ab, die Kapitaleffizienz für Unternehmen zu verbessern, die Optionen über mehrere Plattformen hinweg handeln. Ripple Prime bietet Brokerage-, Clearing- und Finanzierungsdienstleistungen über verschiedene Anlageklassen hinweg an und hat nach Angaben des Unternehmens im Jahr 2025 mehr als 3 Billionen US-Dollar abgewickelt. Die Einbindung des Optionsmarktes von Bullish erweitert das Angebot an digitalen Vermögenswerten und gewährleistet gleichzeitig den Zugang zu regulierten Handelsinfrastrukturen. Die Integration bietet institutionellen Kunden ein breiteres Spektrum an Instrumenten zur Steuerung ihres Engagements über Optionen, Futures, Perpetuals und Spotmärkte. Mike Higgins, International CEO bei Ripple Prime, erklärte, die Unternehmen verfügten über eine etablierte Partnerschaft, die den Zugang institutioneller Anleger zu Derivaten unterstütze. Er merkte an:

„Bullish und Ripple Prime sind langjährige Partner und bieten den institutionellen Kunden von Ripple Zugang zu robusten Derivatemärkten, da traditionelle und digitale Vermögensmärkte zunehmend miteinander verflochten sind.“

Er fügte hinzu, dass die plattformübergreifende Margin-Nutzung die Marktteilnahme stärkt und die Kapitaleffizienz verbessert, während gleichzeitig das Engagement gegenüber regulierten Gegenparteien aufrechterhalten wird. Die Integration ist bereits live und unterstreicht die institutionelle Nachfrage nach Zugang zu regulierten Optionen, schnellerem Kapitaleinsatz und flexiblerer Nutzung von Sicherheiten.

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