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Inveniam Capital Partners treibt die Übernahme von Mantra nach einer Investition in Höhe von 20 Millionen Dollar voran und festigt damit sein RWA-AI-Portfolio

Inveniam Capital Partners hat sich bereit erklärt, das Blockchain-Projekt MANTRA und die damit verbundenen Unternehmen vollständig zu übernehmen; der Abschluss der Transaktion wird bis zum 30. Juni 2026 erwartet.

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Inveniam Capital Partners treibt die Übernahme von Mantra nach einer Investition in Höhe von 20 Millionen Dollar voran und festigt damit sein RWA-AI-Portfolio

Das Wichtigste im Überblick

  • Inveniam hat sich nach einer Investition in Höhe von 20 Mio. US-Dollar bereit erklärt, das Blockchain-Projekt MANTRA bis zum 30. Juni 2026 zu übernehmen.
  • Die Transaktion markiert einen wichtigen Wendepunkt für MANTRA, nachdem ein 90-prozentiger Flash-Crash des Tokens im April 2025 einen Wertverlust von 5 Mrd. US-Dollar verursacht hatte.
  • Inveniam und MANTRA werden ihre Geschäftsaktivitäten zusammenlegen, um institutionelle RWA-Daten und KI-Technologie für den DeFi-Bereich bereitzustellen.

Strategische Wurzeln und die NVNM-Chain

Inveniam Capital Partners gab am 16. Juni bekannt, dass es eine Vereinbarung zur Übernahme des Blockchain-Projekts MANTRA und der damit verbundenen Unternehmen getroffen hat und damit seine Position in den schnell wachsenden Sektoren der Tokenisierung realer Vermögenswerte und der künstlichen Intelligenz festigt. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen bis zum 30. Juni 2026 erwartet. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Übernahme folgt auf eine strategische Investition in Höhe von 20 Millionen US-Dollar, die Inveniam im August 2025 in MANTRA getätigt hatte. Seit dieser Investition haben die beiden Unternehmen an der Integration ihrer Geschäftsabläufe gearbeitet und kürzlich gemeinsam am 13. Mai die NVNM-Chain gestartet, eine spezialisierte Layer-2-Blockchain, die auf der MANTRA-Chain aufbaut.

Laut einer Pressemitteilung ist die NVNM-Chain darauf ausgelegt, kryptografische Nachweise für Vermögensdaten aus dem Privatmarkt zu verankern, und richtet sich an den institutionellen Finanzsektor sowie an KI-gesteuerte Systeme. Die Technologie zielt darauf ab, eine überprüfbare digitale Aufzeichnung der Vermögenshistorie bereitzustellen und gleichzeitig sensible und vertrauliche Informationen außerhalb der Blockchain zu halten.

„Wir haben ursprünglich in MANTRA investiert, weil wir der Überzeugung waren, dass eine regulierte Blockchain-Infrastruktur und KI-fähige Daten aus dem Privatmarkt in denselben Stack gehören“, erklärte Patrick O’Meara, Vorsitzender und CEO von Inveniam Capital Partners, in einer Stellungnahme. „Diese Übernahme versetzt uns in die Lage, schneller einen Mehrwert für das globale Ökosystem der Privatmärkte zu schaffen.“

Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird die Marke MANTRA beibehalten, und das derzeitige MANTRA-Team wird unter der Eigentümerschaft von Inveniam weiterarbeiten. Die zentralen Säulen der Projektinfrastruktur – darunter die MANTRA Chain, ihr nativer Gas-Token, MANTRA Finance und der Stablecoin mantraUSD – bleiben als zentrale Komponenten des fusionierten Unternehmens erhalten.

Die Übernahme markiert einen Wendepunkt für MANTRA und erfolgt nur 14 Monate, nachdem der Token des Projekts innerhalb von weniger als 24 Stunden um mehr als 90 % eingebrochen war, wodurch eine Marktkapitalisierung von schätzungsweise 5 Milliarden US-Dollar vernichtet wurde. Der Flash-Crash löste in der Community heftige Vorwürfe wegen Insider-Dumping aus, doch das MANTRA-Management konterte vehement, dass der Einbruch ausschließlich durch automatisierte, sich kaskadenartig ausbreitende Liquidationen an zentralisierten Börsen ausgelöst worden sei. Führungskräfte beider Unternehmen bezeichneten die Übernahme als logischen Schritt, nachdem sie ihre technische Kompatibilität beim jüngsten Mainnet-Start erfolgreich unter Beweis gestellt hatten.

„Wenn man dieselbe Überzeugung darüber teilt, wohin sich reale Vermögenswerte und KI entwickeln, und man bereits bewiesen hat, dass man gemeinsam etwas aufbauen kann, stellt sich die Frage: Warum sollte man die organisatorischen Grenzen aufrechterhalten?“, sagte John Patrick Mullin, CEO von MANTRA. „Wir haben beschlossen, dies nicht zu tun.“

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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