Der Vorsitzende des Unterausschusses für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses, French Hill, betonte während einer Anhörung die Notwendigkeit, dezentrale Finanzierungstechnologien zu verstehen. Er kritisierte den regulatorischen Ansatz der Biden-Administration und forderte den Kongress auf, die Diskussionen über die Unterstützung der Innovation im Bereich der dezentralen Finanzen offen zu halten. Hill bemerkte, dass die aktuellen Regulierungsrahmen für ein System entwickelt wurden, das auf zentralisierte Vermittler angewiesen ist, nicht für das dezentrale, Peer-to-Peer-Ökosystem, das durch digitale Vermögenswerte und Blockchain ermöglicht wird.
Gesetzgeber kritisiert den Ansatz der Biden-Harris-Regierung zur Defi-Regulierung
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Unterausschuss des Repräsentantenhauses untersucht die Zukunft der dezentralen Finanzen
Der Unterausschuss für digitale Vermögenswerte, Finanztechnologie und Inklusion des Repräsentantenhauses, geleitet von Vorsitzendem French Hill, hielt am Dienstag eine Anhörung mit dem Titel „Decoding Defi: Breaking Down the Future of Decentralized Finance“ ab. Die Sitzung ist Teil der laufenden Bemühungen, das Potenzial und die Risiken im Zusammenhang mit dezentralen Finanzierungstechnologien (defi) zu untersuchen.
In seiner Eröffnungsrede betonte Abgeordneter Hill die Bedeutung des Verständnisses des transformativen Potenzials von defi für die Finanzmärkte. Er beschrieb defi als ein „finanzielles System, das erlaubnislos, transparent und effizient ist und auf Blockchain-Netzwerken aufbaut.“ Laut Hill ist es das Ziel, sowohl die Vorteile als auch die Herausforderungen von defi zu untersuchen. Er erklärte:
Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass unsere regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für ein Finanzsystem mit zentralisierten Vermittlern entwickelt wurden. Sie berücksichtigen nicht das dezentrale, Peer-to-Peer-Ökosystem, das durch digitale Vermögenswerte und Blockchain ermöglicht wird.
Hill merkte an, dass Gesetze wie der Financial Innovation and Technology for the 21st Century Act (FIT21) darauf abzielen, diese dezentralen Ökosysteme weiter zu untersuchen.
Der Gesetzgeber kritisierte auch den Ansatz der Biden-Administration zur Regulierung des Kryptosektors und argumentierte, dass regulatorische Maßnahmen die Zukunft von defi bedrohen. Er betonte:
Die Biden-Harris-Administration nutzt Regelsetzungsverfahren und Durchsetzungsmaßnahmen, um gegen defi vorzugehen.
Er forderte die Mitglieder des Kongresses auf, einen offenen Dialog zu führen, um zu bestimmen, wie diese Technologie reguliert werden kann, während die Innovation unterstützt wird.
Was halten Sie von den Bedenken von Congressman French Hill hinsichtlich der defi-Regulierung und der Zukunft der dezentralen Finanzen? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.




