Am Dienstag fiel der Spotpreis von Bitcoin um mehr als 5 % gegenüber dem US-Dollar und verlor damit über 7.000 $ an Wert seit dem ersten Handelstag. Der Rückgang traf die Miner direkt in die Hashkapazität – die Einnahmen sanken auf Niveaus, die sie seit dem 8. April 2025 nicht mehr gesehen hatten, wodurch viele Geräte nur noch brummten, um am Leben zu bleiben.
Der $7K Rückgang von Bitcoin schickt die Einnahmen der Miner auf das April-Tief.

Bitcoin’s fallender Hashpreis setzt Minenmargen unter Druck
Um 14:30 Uhr Eastern Time hat Bitcoin eine wilde Fahrt hinter sich, schwankend zwischen 100.175 $ und 107.302 $ pro Coin, während es um 5 % gegenüber dem Greenback rutscht. Auf einigen Börsen, wie Bitstamp, fiel Bitcoin unter die 100K-Marke.
Daten von hashrateindex.com zeigen, dass Bitcoins Hashpreis – der aktuelle Preis für ein einzelnes Petahash pro Sekunde (PH/s) des SHA256-Hashrate – jetzt bei 40,85 $ liegt. Vor nur acht Tagen lag er bei gesünderen 49,61 $ pro PH/s, ein Unterschied von 17,66 %, den die Miner definitiv spüren.

Es ist kaum eine Traumwoche für Bitcoin-Miner, die den Wert dahinschmelzen sehen, aber dieser Einbruch braut sich seit Juli zusammen. Am 11. Juli – vor 116 Tagen – lag der Hashpreis bei 63,92 $ pro PH/s. Schneller Vorlauf zum 4. November 2025, und Miner stecken 36,09 % weniger in die Tasche für die gleiche Hashkapazität. Selbst mit dem sinkenden Hashpreis zeigt das Bitcoin-Netzwerk noch einige ernsthafte Muskeln – es bringt über einen Zettahash oder mehr als 1.000 Exahash pro Sekunde (EH/s) hervor.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sichern etwa 1.111,99 EH/s die Kette und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Die Blockintervalle bleiben nahe am 10-Minuten-Wohlfühlbereich, und die Schwierigkeitsprognosen für den 12. November deuten kaum auf eine Änderung hin. Wenn die Preise weiter sinken, während die Schwierigkeit hoch bleibt, könnten die Miner einem Rentabilitätsengpass gegenüberstehen – insbesondere diejenigen, die ältere Geräte betreiben oder hohe Energiekosten zahlen.
Die Kombination aus niedrigerem Hashpreis und unnachgiebiger Hashrate könnte kleinere Betriebe dazu zwingen, Maschinen abzuschalten und die Macht unter großen Farmen zu konzentrieren. Auf der anderen Seite könnte ein Wiederanstieg des Bitcoin-Preises oder eine Anpassung der Schwierigkeit, die den Druck mindert, die Wende bringen. Günstigere Energie, effizientere Hardware oder erneuter Marktoptimismus könnten den Minern wieder Luft verschaffen – aber im Moment ist es ein Wartespiel in einem Hochspannungs-Geschäft.




