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Datenpanne betrifft 39.798 Safepal-Kunden nach einer Schwachstelle im Bestell-Plugin

Der Hersteller der Hardware-Wallets betonte, dass unbefugte Angreifer über ein fehlerhaftes Plugin, das zur Nachverfolgung der Bestellungen der Nutzer diente, Zugriff auf die Daten erlangt hätten. Der Vorfall, der sich zwischen dem 2. März 2025 und dem 11. April 2026 ereignete, macht die Nutzer anfällig für Phishing-Angriffe und betrügerische Telefonanrufe.

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Datenpanne betrifft 39.798 Safepal-Kunden nach einer Schwachstelle im Bestell-Plugin

Das Wichtigste im Überblick

  • Safepal wurde Opfer einer Datenpanne, bei der die persönlichen Daten und Lieferadressen von 39.798 Nutzern offengelegt wurden.
  • Zwar sind die Wallet-Schlüssel weiterhin sicher, doch durch die offengelegten Adressen sind die Nutzer anfällig für physische „Wrench“-Angriffe.
  • Safepal hat die Sicherheitslücke behoben, sieht sich jedoch heftiger Kritik ausgesetzt, da die Offenlegung trotz früherer Betrugsmeldungen verzögert wurde.

Safepal gibt neuen Vorfall mit Kundendaten bekannt: Fast 40.000 Nutzer betroffen

Safepal, ein Wallet-Hersteller mit Hauptsitz auf den Seychellen, sieht sich mit einer Sicherheitskrise konfrontiert, von der ein Teil seiner Nutzer betroffen ist.

Am Sonntag gab das Unternehmen bekannt, dass es einen unbefugten Datenleck mit 39.798 Kunden erlitten habe, nachdem ein für die Bestellverfolgung verwendetes Plugin eine Schwachstelle aufwies, die es unbekannten Akteuren ermöglichte, auf diese Informationen zuzugreifen.

Der Datenverstoß betraf Kundenbestellungen zwischen dem 2. März 2025 und dem 11. April 2026, wodurch potenziell kritische Informationen – darunter Namen, E-Mail-Adressen, Lieferadressen, Telefonnummern und Kaufdetails – den Angreifern zugänglich wurden.

Das Unternehmen versicherte, dass Seed-Phrasen, private Schlüssel, Wallet-Passwörter oder andere Wallet-Zugangsdaten während dieses Vorfalls nicht abgegriffen wurden.

Safepal räumte ein, dass der Vorfall zu ausgeklügelten Phishing-Versuchen führen könnte, darunter „betrügerische Telefonanrufe, E-Mails, SMS, Briefe, Rückerstattungsangebote, Aufforderungen zu Firmware-Updates, gefälschte Kundensupport-Mitteilungen, bösartige Websites oder andere Versuche, an Ihre Wallet-Zugangsdaten oder weitere persönliche Informationen zu gelangen“.

Dennoch behauptet Safepal, das Problem behoben und neue Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Sicherheitslücken umgesetzt zu haben, darunter die Verkürzung der Datenaufbewahrungsfrist auf 90 Tage und die Sperrung von 30 betrügerischen Websites, die mit Betrugsmaschen in Verbindung standen.

Dennoch betonte der Sicherheitsforscher Tay, dass es unwahrscheinlich sei, dass dieser Datensatz ausschließlich für Phishing genutzt wurde, da auch Lieferadressen und personenbezogene Daten offengelegt wurden, was auf ein erhöhtes Risiko für Nutzer hindeute, deren Adressen offengelegt wurden.

Specter, ein weiterer Blockchain-Ermittler, betonte, dass das Unternehmen bereits im April Berichte über Phishing-Versuche erhalten habe, diese jedoch erst jetzt offengelegt habe. Tay bestätigte, dass im Frühjahr und Sommer mehrere Fälle gemeldet wurden, die möglicherweise mit diesem Datenleck in Verbindung stehen.

Ein Kunde, der angeblich von der Datenpanne betroffen war, wies darauf hin, dass das Unternehmen seine Daten vor dieser Bekanntgabe gelöscht habe, und kritisierte die Richtlinien von Safepal zur Datenaufbewahrung.

Die Ankündigung von Safepal folgt auf ähnliche Vorfälle bei Trezor, bei denen Shipmonk, der Versanddienstleister des Unternehmens, einen Datenleck erlitt, durch den die vollständigen Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Lieferadressen von 11.742 Kunden in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Schweden, Kolumbien, Brasilien, Italien und Portugal offengelegt wurden.

Die Welle von Datenschutzverletzungen ist für die betroffenen Nutzer besorgniserregend, da Inhaber von Kryptowährungen insbesondere in Frankreich Ziel sogenannter „Wrench-Angriffe“ geworden sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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