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Bybit-CEO Ben Zhou gibt ein Update zu gehackten Geldern und Wiederherstellungsbemühungen.

Ben Zhou, Mitbegründer und CEO von Bybit, hat eine Zusammenfassung veröffentlicht, die den Status gehackter Gelder in Höhe von rund 1,4 Milliarden USD oder etwa 500.000 ETH beschreibt. Laut Zhou sind 68,57 % dieser Gelder nachverfolgbar, während 27,59 % im Dunkeln geblieben sind und 3,84 % eingefroren wurden. Die nicht nachverfolgbaren Gelder flossen hauptsächlich in Mixer, bevor sie über Brücken zu Peer-to-Peer (P2P) und Over-the-Counter (OTC) Plattformen transferiert wurden. Bemerkenswerterweise wird der hauptsächlich von der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) genutzte Mixer als Wasabi identifiziert, wobei ein Teil der gewaschenen Bitcoin anschließend in Cryptomixer, Tornado Cash und Railgun gelangt. Zhou hob hervor, dass 432.748 ETH (etwa 1,21 Milliarden USD) über Thorchain in Bitcoin umgewandelt wurden, wobei 67,25 % dieses Betrags in 10.003 BTC auf zahlreichen Wallets transformiert wurden. Zudem berichtete Zhou, dass in den vergangenen 60 Tagen 5.443 Prämienberichte eingegangen sind, von denen 70 als gültig erachtet wurden, da das Unternehmen nach weiteren Prämienjägern sucht, um Mixer zu entschlüsseln und die gehackten Gelder zurückzugewinnen.

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Bybit-CEO Ben Zhou gibt ein Update zu gehackten Geldern und Wiederherstellungsbemühungen.
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