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WLFI-Inhaber erwägen 100%-Rückkauf-und-Verbrennungs-Vorschlag

Die WLFI-Governance stimmt darüber ab, ob alle Gebühren aus dem protokolleigenen Liquiditätspool (POL) für offene Markt-Rückkäufe und permanente Verbrennungen von WLFI-Token verwendet werden sollen. Dieser Schritt würde das Angebot direkt reduzieren und das Wachstum mit dem Wert für die Token-Inhaber in Einklang bringen.

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WLFI-Inhaber erwägen 100%-Rückkauf-und-Verbrennungs-Vorschlag

Neuer Vorschlag der WLFI-Inhaber erwägt Umleitung aller POL-Gebühren zu Token-Verbrennungen

Die WLFI-Community stimmt über einen Vorschlag ab, der die Tokenomik des Protokolls stark deflationär machen könnte. Der Plan sieht vor, dass 100% der durch protokolleigene Liquidität (POL) generierten Gebühren für offene Markt-Rückkäufe und permanente Verbrennungen von WLFI-Token verwendet werden.

Wichtig ist, dass die Maßnahme nur für Liquidität gilt, die von WLFI selbst auf Ethereum, Binance Chain und Solana kontrolliert wird. Gebühren, die von der Community oder von Drittanbietern von Liquidität erzielt werden, bleiben unberührt.

Wird der Vorschlag angenommen, würde jeder Handel über die POL-Positionen von WLFI in zusätzlichen Kaufdruck gefolgt von Token-Verbrennungen übersetzt, wodurch das zirkulierende Angebot stetig reduziert wird. Der Community-Rahmen betont drei Vorteile: direkte Angebotsreduzierung, stärkere Ausrichtung auf langfristige Inhaber und ein wachstumsgebundenes Modell, bei dem steigende Nutzung automatisch mehr Verbrennungen antreibt.

Der Prozess wäre vollständig transparent, alle Verbrennungen würden on-chain aufgezeichnet und regelmäßig an die Community berichtet. Für die Token-Inhaber könnte das Ergebnis einen Wendepunkt im monetären Design von WLFI markieren, der das Wachstum des Ökosystems effektiv mit einer anhaltenden Angebotsreduzierung verknüpft.

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