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White House Insider enthüllt Zeitplan für Krypto-Gesetz: ‘Der Juli wird ein großer Monat sein’

Die bundesweite Krypto-Reform ist für den Sommer fest eingeplant, mit Fristen im Juli, August und September zur Finalisierung der Regeln und zur Definition der Grenzen zwischen SEC und CFTC für digitale Vermögenswerte.

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White House Insider enthüllt Zeitplan für Krypto-Gesetz: ‘Der Juli wird ein großer Monat sein’

Weißes Haus Krypto-Chef bestätigt Zeitplan für umfassende Reform digitaler Vermögenswerte

US-Gesetzgeber stimmen sich schnell auf lang erwartete Regeln für digitale Vermögenswerte ab, was den Weg für Krypto-Märkte und Stablecoins ebnet, um bundesweite Legitimität zu erlangen. Der Berater des Weißen Hauses für KI und Krypto, David Sacks, veröffentlichte am 26. Juni auf der sozialen Plattform X, dass der Senat ein umfassendes Rahmenwerk für die Struktur des digitalen Vermögensmarktes vorbereitet.

Er dankte dem Vorsitzenden des Senatsausschusses für Banken, Tim Scott, und der Vorsitzenden des Unterausschusses für digitale Vermögenswerte, Cynthia Lummis, für die „Bekanntgabe eines klaren Zeitplans und Plans für umfassende Gesetze zur Struktur des Krypto-Marktes.“ Die gesetzgeberische Abfolge ist fest: Einbringen des Gesetzes vor der Augustpause, Markierung in der ersten Woche im September und Finalisierung bis Ende dieses Monats. In einem Folgepost hob Sacks hervor, was als nächstes kommt:

Der Juli wird ein großer Monat, mit einer Gesetzesunterzeichnung für GENIUS und CLARITY, die in den Senat geht!

Das Gesetz zur Führung und Etablierung nationaler Innovationen für US-Stablecoins (GENIUS) Act von 2025 hat bereits den Senat passiert. Dieses Gesetz legt Regeln für die Ausgabe von Zahlungs-Stablecoins fest. Nur genehmigte Emittenten, einschließlich Tochtergesellschaften versicherter Banken, bundesweit qualifizierter Nichtbanken oder landesqualifizierter Einheiten mit Stablecoin-Ausgabe von 10 Milliarden US-Dollar oder weniger, dürfen sie US-Nutzern unter bundesstaatlicher oder bundesgesetzlicher Aufsicht anbieten. Emittenten müssen Münzen eins zu eins mit US-Währung oder ähnlichen liquiden Vermögenswerten absichern, Rücknahmerichtlinien offenlegen und monatliche Reserveberichte veröffentlichen. Es regelt auch die Nutzung von Reserven, die Verwahrung und die bundesweite Aufsicht.

In der Zwischenzeit wurde der Digital Asset Market Clarity (CLARITY) Act von 2025 im Repräsentantenhaus eingeführt, um regulatorische Grenzen zwischen der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) festzulegen. Es schafft einen rechtlichen Rahmen für digitale Vermögenswerte, um regulatorische Verwirrung zu reduzieren, die Innovationen ins Ausland gedrängt und das Verbraucherrisiko erhöht hat. Der Act definiert die Rollen der Behörden, verlangt Makleroffenlegungen und Fondstrennung und bietet rechtliche Möglichkeiten für Entwickler, Kapital zu beschaffen und mit Krypto-basierten Rohstoffen zu handeln. Er betont Transparenz, Rechenschaftspflicht, Anlegerschutz und die Aufrechterhaltung der US-Führungsrolle auf den globalen Märkten für digitale Vermögenswerte.

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