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Washington State untersucht angeblichen Kryptobetrug im Zusammenhang mit gefälschtem Nasdaq-Börsenplatz

Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

Der Finanzwächter im Bundesstaat Washington untersucht derzeit eine Beschwerde bezüglich einer Kryptowährungsplattform, die angeblich mit der Nasdaq-Börse verbunden ist. Diese Untersuchung begann, nachdem ein Investor Berichten zufolge 200.000 Dollar nach einer Aufforderung auf Facebook investiert hatte, die zu einer Kommunikation über Whatsapp führte. Die Regulierungsbehörde hat dies als potenziellen “Vorauszahlungsbetrug” gekennzeichnet und rät der Öffentlichkeit, sich vor unaufgeforderten Investitionsangeboten in Acht zu nehmen.

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Washington State untersucht angeblichen Kryptobetrug im Zusammenhang mit gefälschtem Nasdaq-Börsenplatz

Washington State untersucht angeblichen Kryptobetrug in Verbindung mit gefälschter Nasdaq-Börse

Das Washington State Department of Financial Institutions (DFI) gab am Mittwoch bekannt, dass seine Wertpapierabteilung eine Beschwerde über eine Kryptowährungsplattform untersucht, die angeblich Verbindungen zur Nasdaq-Börse hat.

Laut der Regulierungsbehörde wurde einem Investor eine Investitionsmöglichkeit in Kryptowährungen durch eine Aufforderung auf Facebook vorgestellt. Nach dem ersten Kontakt verlagerte sich die Unterhaltung auf Whatsapp, wo der Investor letztlich rund 200.000 Dollar investierte. Das DFI erklärte:

Das Konto soll angeblich auf einen Wert von etwa 659.000 Dollar gestiegen sein, und der Investor wollte einige der Gelder abheben.

“Der Investor musste eine Gebühr für die entstandenen Steuern zahlen, bevor die Gelder freigegeben würden. Der Investor hat die Gebühr nicht bezahlt und konnte keine Gelder vom Konto abheben”, erläuterte die Regulierungsbehörde.

Die Behörde betonte, dass die Nasdaq-Börse an diesen Aktivitäten nicht beteiligt ist und keinen Kryptowährungshandel erleichtert. Während das DFI die Einzelheiten der Beschwerde noch nicht bestätigt hat, warnte der Regulierer:

Dies scheint das zu sein, was allgemein als ‘Vorauszahlungsbetrug’ bezeichnet wird.

Das DFI fordert die Verbraucher auf, bei unaufgeforderten Investitionsmöglichkeiten vorsichtig zu sein, insbesondere wenn diese über soziale Medien oder Messaging-Apps präsentiert werden. Jeder, der den Verdacht auf Anlagebetrug hat, wird aufgefordert, diesen der Wertpapierabteilung des DFI oder ihrer staatlichen Wertpapieraufsichtsbehörde zu melden.

Was halten Sie von diesem angeblichen Kryptowährungsbetrug und den Warnungen des DFI? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.