Zwei Kryptowährungsplattformen stehen unter Betrugsverdacht durch das Ministerium für Finanzinstitutionen des Staates Washington. Beide Unternehmen sollen Investoren mit Versprechungen von hohen Renditen gelockt haben, aber später Abhebungen blockiert und zusätzliche Gebühren verlangt haben. Ein Investor verlor 64.000 Dollar an eine Plattform, nachdem er um eine “Sicherheitsreserve”-Gebühr gebeten wurde. Die Plattformen werden beschuldigt, soziale Medien und Messaging-Apps zur Zielgruppenansprache genutzt zu haben.
Washington State beschuldigt 2 Kryptowährungsplattformen des Betrugs an Investoren.
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Bundesstaat Washington geht gegen betrügerische Kryptowährungsplattformen vor
Die Wertpapierabteilung des Ministeriums für Finanzinstitutionen im Bundesstaat Washington hat am 2. Oktober 2024 Betrugsvorwürfe gegen die Kryptowährungsplattformen Nasdaqkk.cc und Sequoia-Platform angesprochen. Beide Plattformen sollen ihre Verbindungen falsch dargestellt und Investoren in Kryptowährungsinvestitionspläne gelockt haben, wobei sie erhebliche Renditen versprachen, jedoch Abhebungen blockierten.
Im Fall von Nasdaqkk.cc wurde ein Investor über Facebook kontaktiert und investierte anschließend 64.000 Dollar. Als er versuchte, Gelder abzuheben, erhielt er eine “Sicherheitsreserve-Warnung”, die eine zusätzliche Gebühr von 15 % verlangte, um sein Konto zu entsperren. Der Investor weigerte sich, die Gebühr zu zahlen, und konnte nicht auf sein Geld zugreifen. DFI bemerkte:
Dies scheint das zu sein, was gemeinhin als ‘Vorauszahlungsbetrug’ bezeichnet wird. Es scheint auch eine häufige Art von Kryptowährungs-Investitionsmasche zu sein, die soziale Mediengruppen nutzt.
Die Plattform behauptete fälschlicherweise, mit der Nasdaq-Börse verbunden zu sein, was DFI bestätigte, dass sie nicht am Kryptowährungshandel beteiligt ist.
Im Fall von Sequoia-Platform war ein Investor, der von einer Online-Anzeige über die Investition erfahren hatte, betroffen. Die Ankündigung besagt:
Der Investor erfuhr von der Kryptowährungsinvestition durch eine Online-Anzeige. Nachdem er von der Investition erfahren hatte, wurde die Kommunikation auf eine Messaging-Anwendung wie Whatsapp oder Telegram verlagert.
Der Investor, der 22.000 Dollar in Bitcoin investierte, wurde mehreren Gebührenforderungen ausgesetzt, konnte jedoch weiterhin keine Gelder abheben. Sequoia-Platform drohte dem Investor mit einer Klage, und die Strafverfolgungsbehörden haben inzwischen seine Domain beschlagnahmt. DFI warnte erneut die Verbraucher, die Lizenzen von Anlagefachleuten zu überprüfen und Vorsicht walten zu lassen, wenn sie mit unbekannten Unternehmen interagieren.
Was halten Sie von diesen Kryptowährungsbetrugsfällen und der Rolle der sozialen Medien in diesen Betrügereien? Lassen Sie es uns im Kommentarfeld unten wissen.




