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Veteraner Analyst Besteht Darauf, Dass Bitcoins Historische Zyklus-Rückgänge Immer Noch Den Ton Angeben

Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Monat veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

Der erfahrene Trader Peter Brandt veröffentlichte am Montag ein Bild, das die fünf großen Aufwärtsphasen von Bitcoin analysiert. Er wies darauf hin, dass jede einzelne erst begann, nachdem der Markt einen Rückgang von über 75% verkraftet hatte. Brandt betonte, es gebe „keine Ausnahmen“ und wenn jemand glaubt, eine gefunden zu haben, sollte ein Trader „einen guten Grund haben, gegen dieses Muster zu wetten.“

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Veteraner Analyst Besteht Darauf, Dass Bitcoins Historische Zyklus-Rückgänge Immer Noch Den Ton Angeben

75%-Rückgänge oder Pleite: Brandts Zyklustheorie spaltet Krypto-Befürworter

Vor sieben Tagen teilte Brandt ein Bild eines CME-Bitcoin-Futures-Charts, skizziert mit klassischen Trendlinien, das den schnellen Einbruch vom November 2025 auf 86.000 $ vor dem Wiederanstieg einfängt. Er fügte ein Katzen-Mem hinzu, das spielerisch darauf anspielt, wie hoch die Erholung gehen könnte, während es auf den berüchtigten „Dead Cat Bounce“-Trend anspielt. Heute stellte der Charttechniker der Menge eine neue Frage:

„Dead Cat Bounce vorbei????“

Ungefähr eine Stunde später meldete sich Brandt erneut zu Wort und sagte: „Nicht, um jemandem die Laune zu verderben, aber die obere Grenze der unteren grünen Zone beginnt bei unter 70 $ mit Unterstützung der unteren Grenze in den mittleren 40er Jahren. Wie lange dauert es, bis Saylor’s Crew nach den Rettungsbooten fragt?“

Nach diesem Beitrag auf X analysierte Brandt die fünf historischen Bitcoin-Aufwärtszyklen mit einem logarithmischen Diagramm und zeigte, dass jeder parabolische Trendlinienbruch von einem Rückgang über 75% gefolgt wurde – und der letzte Bruch deutet auf ähnliche Probleme hin. Er betonte, dass es „KEINE AUSNAHMEN!!“ gibt. „Man sollte einen guten Grund haben, gegen dieses Muster zu wetten.“

Antworten auf diesen Beitrag versuchten angebliche Ausnahmen zu argumentieren und verwiesen auf eine mildere aktuelle Parabel und makroökonomische Signale wie ein Wiederanstieg des Kupfer-Gold-Verhältnisses. Brandt jedoch blieb hart und unterstützte das Muster, bis es wirklich gebrochen ist. Ein X-Nutzer mit dem Namen „N“ oder @nosignul widersprach und sagte: „Deine letzte ‚Parabel‘ wurde 2024 gebrochen, wo das Diagramm an der gestrichelten Linie abgelehnt wird. Du hast einfach nur die Torpfosten verschoben, das ist alles.“

N setzte seine Kritik fort und teilte einen X-Beitrag, den Brandt im Januar 2022 veröffentlicht hatte und fügte hinzu:

„Eine weitere Parabel aus 2022 hast du bequem ausgelassen. Du bist nicht bayesianisch. Du suchst nach Gründen, bärisch zu sein. Du hast seit Ewigkeiten keinen Bitcoin gekauft. Vielleicht bist du kein Bulle. Du hast einfach günstig Bitcoin gekauft und spielst mit Hausgeld.“

Brandts Verteidiger argumentieren, dass seine Erfolgsbilanz für sich selbst spricht und die größten Rallyes von Bitcoin immer erst nach tiefen, reinigenden Rücksetzern kamen. Für sie ist der neueste Bruch des Diagramms kein Rauschen – es ist das neueste Kapitel in einem bekannten Script. Bis der Markt das Gegenteil beweist, glauben viele, dass historische Zyklusmuster Respekt verdienen und nicht überarbeitet werden sollten.

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Brandts Kritiker entgegnen, dass sich Märkte weiterentwickeln, Parabeln sich verschieben und starre Musterverehrung neuartige Signale übersehen kann. Viele verweisen auf flachere Rückgänge, sich verschiebende makroökonomische Indikatoren und frühere Brüche der Diagramme als Beweis, dass dieser Zyklus kein Abbild der Vergangenheit ist. In ihrer Ansicht ignoriert das Verlangen nach „keine Ausnahmen“ Nuancen – und riskiert, die Hinweise eines sich ändernden Marktes zu übersehen.

Ähnlich wie die Marktrückgänge geringer geworden sind, stellte Brandt in einem weiteren Beitrag fest, dass auch die Gewinne mit jedem Zyklus schwächer werden. „Die Geschichte der Bitcoin-Bullenmarktzyklen war eine Geschichte des exponentiellen Zerfalls“, bestand Brandt auf X. „Ob man zustimmt oder nicht, man muss sich damit auseinandersetzen. Sollte der aktuelle Rückgang bis auf 50.000 $ fallen, sollte der nächste Bullenmarktzyklus auf 200.000 bis 250.000 $ steigen.“

FAQ ❓

  • Wovor warnt Peter Brandt? Er argumentiert, dass die historischen Bullenzyklen von Bitcoin immer großen Rückgängen von 75% folgten.
  • Warum hinterfragte Brandt die kürzliche Erholung? Er bezog sich auf den „Dead Cat Bounce“-Trend und betonte potenzielle Abwärtszonen aus dem Bereich unter 70.000 $ bis in die mittleren 40.000 $.
  • Worauf setzen die Kritiker entgegen? Sie behaupten, der aktuelle Zyklus sei flacher, vergangene Parabeln seien bereits gebrochen, und Brandt könnte das historische Modell zu weit dehnen.
  • Welchen langfristigen Ausblick hat Brandt angeboten? Er sagte, ein Rückgang in Richtung 50.000 $ könnte einen zukünftigen Bullenzyklus mit einem Ziel von etwa 200.000 $ bis 250.000 $ vorbereiten.