Laut dem erfahrenen Profihändler Peter Brandt könnte Bitcoin seinen Höhepunkt erreicht haben, als er ein neues Allzeithoch von 73.835 $ erreichte. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass er nun auf die mittleren 30.000 $ oder sogar noch tiefer fallen könnte, sagte Brandt. Interessanterweise schlägt Brandt vor, dass ein solcher Rückgang aus einer langfristigen Perspektive das “Bullischste” sein könnte.
Veteran Trader Peter Brandt deutet an, dass BTC seinen Höhepunkt erreicht haben könnte und sagt einen Rückgang auf Mitte 30.000 $ voraus
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Der Exponentielle Zerfallsfaktor
In seinem kürzlichen Blogpost schlägt der erfahrene Händler Peter Brandt vor, dass Bitcoin (BTC) möglicherweise bereits seinen Höhepunkt im aktuellen Bullenzyklus erreicht hat. Brandt sagte, er erwarte nun einen Rückgang auf die mittleren 30.000 $ oder sogar auf die Tiefststände aus dem Jahr 2021. Brandt führt diesen erwarteten Rückzug auf ein Phänomen zurück, das als exponentieller Zerfall bekannt ist, von dem er glaubt, dass es das Krypto-Asset beeinflussen wird, das kürzlich ein neues Allzeithoch von 73.835 $ erzielte.
Ausgehend von Daten aus den letzten vier BTC-Bullenzyklen behauptet Brandt, dass etwa 80% der exponentiellen Energie aus jedem erfolgreichen Marktzyklus verpufft sind. Blick nach vorn sagt der erfahrene Händler eine exponentielle Steigerung von etwa 4,5-mal dem aktuellen Wert voraus.

Obwohl er den möglichen positiven Einfluss des Halbierens auf den Wert von BTC anerkannte, betont Brandt, dass Händler das Auftreten des sogenannten exponentiellen Zerfalls genau beobachten sollten.
“Aber vorerst müssen wir uns mit der Tatsache des Exponentiellen Zerfalls befassen. Es ist passiert. Es ist real. Sie möchten es vielleicht nicht glauben, aber ich lege eine 25%ige Chance, dass Bitcoin bereits für diesen Zyklus seinen Höhepunkt erreicht hat,” sagte Brandt.
Trotzdem, obwohl er vielen Prognosen von Bitcoin-Enthusiasten widerspricht, sagte der erfahrene Händler, dass der Rückgang des BTC-Preises sich langfristig als das “Bullischste” erweisen könnte. Brandt argumentierte, dass diese Perspektive am besten durch ein Gold-Chart von August 2020 und März 2024 gestützt wird.
Abschließend zu seiner scheinbar unpopulären Analyse erklärte Brandt, dass er es nicht glauben möchte, aber die überzeugenden Daten seien nicht zu ignorieren.
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