VALR hat sich mit Onafriq zusammengeschlossen, um Nutzern auf dem gesamten Kontinent die Einzahlung auf ihre Wallets per Mobile Money zu ermöglichen. Die wichtigsten Punkte:
VALR und Onafriq sind Vorreiter bei der Finanzierung in lokaler Währung für afrikanische Krypto-Nutzer

- VALR und Onafriq haben sich zusammengeschlossen, um ab 2026 die Aufladung von Wallets mit Mobile Money in 43 afrikanischen Märkten zu ermöglichen.
- Mobile Money trug 2023 190 Milliarden US-Dollar zum BIP bei, was diese Vereinbarung mit Onafriq für das lokale Wachstum unverzichtbar macht.
- Über 1,7 Millionen VALR-Nutzer können nun über 1 Milliarde mobile Wallets auf Bitcoin und tokenisiertes Gold zugreifen.
Erweiterung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen über Mobilfunknetze
Die Kryptowährungsbörse VALR gab eine strategische Partnerschaft mit dem digitalen Zahlungsgateway Onafriq bekannt, um afrikanischen Nutzern die Aufladung ihrer Wallets mit Mobile Money in lokalen Währungen zu ermöglichen. Durch die Umgehung traditioneller Bankhürden zielt die Zusammenarbeit darauf ab, einer riesigen, mobilorientierten Bevölkerung Finanzinstrumente von Bitcoin bis hin zu tokenisiertem Gold zugänglich zu machen.
Laut einer Medienmitteilung nutzt die Integration das Netzwerk von Onafriq, das fast 1 Milliarde Mobile-Money-Wallets in 43 Märkten miteinander verbindet. Daten aus dem GSMA State of the Industry Report 2025 unterstreichen diesen Wandel und zeigen, dass die Zahl der registrierten Mobile-Money-Konten bis Ende 2024 auf 2,1 Milliarden steigen wird.
In Subsahara-Afrika trug Mobile Money im Jahr 2023 rund 190 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt bei. In Märkten wie Kenia, Nigeria und Ghana übertreffen Mobile-Money-Transaktionen Kreditkarten und Banküberweisungen für den Inlandsverkehr deutlich.
Der technische Kern der Partnerschaft betrifft die Abwicklung über Stablecoins. Wenn ein Nutzer über Mobile-Money-Plattformen lokale Währung einzahlt, wird die Transaktion unter Verwendung von Stablecoins abgewickelt, um Geschwindigkeit und Stabilität zu gewährleisten. Nach der Einzahlung erhalten Nutzer Zugang zur gesamten Produktpalette von VALR, einschließlich Spot- und Margin-Handel für Bitcoin und mehr als 100 Krypto-Assets. Sie erhalten zudem Zugang zu realen Vermögenswerten wie Gold, Aktien und privaten Krediten.
Farzam Ehsani, Mitbegründer und CEO von VALR, hob die sozialen Auswirkungen der Vereinbarung hervor. „Mobile Money hat den Zugang zu Finanzdienstleistungen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent bereits grundlegend verändert“, sagte Ehsani. „Indem wir direkte Verbindungen in lokalen Währungen ermöglichen, bieten wir Millionen von Menschen einen praktischen Zugang zu Bitcoin, Stablecoins und innovativen Finanzinstrumenten und unterstützen so eine stärkere wirtschaftliche Teilhabe für alle.“

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Dare Okoudjou, Gründer und CEO von Onafriq, schloss sich dieser Einschätzung an und merkte an, dass VALR ein „anerkannter Pionier“ in der Blockchain-Technologie sei. Er betonte, dass die Vereinbarung es den 1 Milliarde Wallet-Nutzern von Onafriq ermögliche, innerhalb des Ökosystems für digitale Vermögenswerte „frei zu handeln“.
VALR wurde 2018 gegründet und wird von Coinbase Ventures und Pantera Capital unterstützt. Das Unternehmen bedient bereits mehr als 1,7 Millionen Nutzer und 2.000 institutionelle Kunden. Es ist von der südafrikanischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Sector Conduct Authority) lizenziert.




