Eine große kenianische Bank steht vor einem erheblichen internen Sicherheitsvorfall, bei dem rund 4 Millionen US-Dollar (KES 500 Millionen) von an ihrer IT-Infrastruktur beteiligten Auftragnehmern gestohlen wurden.
USDT zur Geldwäsche von 4 Millionen Dollar bei Raubüberfall auf kenianische Bank verwendet, berichtet Report

Untersuchungen deuten darauf hin, dass USDT im Mittelpunkt des Geldwäscheprozesses stand, wobei die Gelder auf mehrere Offshore-Wallets transferiert wurden, was die Rückgewinnungsbemühungen kompliziert. Die Directorate of Criminal Investigations (DCI) hat in Zusammenarbeit mit dem Cybersicherheitsteam der Bank eine Untersuchung eingeleitet, bei der baldige Verhaftungen erwartet werden. Der Vorfall wirft Bedenken hinsichtlich interner Zugriffskontrollen und IT-Governance auf, insbesondere da Banken vermehrt auf digitale Dienste umsteigen. Das Financial Intelligence Centre Kenias hatte zuvor virtuelle Vermögensdienstleister wegen fragwürdiger Transaktionen gemeldet, und dieser Fall könnte regulatorische Reformen im Rahmen des Kapitalmärkte (Änderungs-)Gesetzes hervorrufen. Allerdings könnte die Regulierung allein nicht ausreichen; Banken und Fintechs müssen ihre Risikomanagementrahmen verbessern, um aufkommende Bedrohungen effektiv zu bewältigen.




