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US-Gesetzgeber: Stablecoins sind entscheidend für die Stärkung der Dominanz des Dollars

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Ein US-Kongressabgeordneter betonte, dass ein gut regulierter Stablecoin-Markt entscheidend ist, um die globale Dominanz des Dollars zu bewahren, Zahlungen zu modernisieren und den Zugang zu Finanzdienstleistungen ohne staatliche Überregulierung zu erweitern.

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US-Gesetzgeber: Stablecoins sind entscheidend für die Stärkung der Dominanz des Dollars

Gesetzgeber debattieren über die Rolle von Stablecoins zur Sicherung der Zukunft des US-Dollars

Der Vorsitzende des House Financial Services Committee, French Hill (R-AR), betonte während einer Anhörung im Kongress am 11. März, dass ein gut regulierter Stablecoin-Markt entscheidend für die Aufrechterhaltung der globalen Dominanz des US-Dollars sei. Die Anhörung mit dem Titel “Navigating the Digital Payments Ecosystem: Examining a Federal Framework for Payment Stablecoins and Consequences of a U.S. Central Bank Digital Currency” untersuchte, wie Stablecoins die Position des Dollars im internationalen Finanzwesen stärken können.

Der Gesetzgeber erklärte:

Ein ordnungsgemäß regulierter Stablecoin-Markt kann die Dominanz des US-Dollars stärken, unsere Zahlungsinfrastruktur modernisieren und den Zugang zu Finanzdienstleistungen fördern, ohne staatliche Überregulierung.

Das Komitee diskutierte das STABLE-Gesetz, das darauf abzielt, klare regulatorische Standards für Stablecoin-Emittenten bereitzustellen und gleichzeitig die Einhaltung der Finanzvorschriften sicherzustellen.

Hill betonte, dass Stablecoins bereits zur Einflussnahme des Dollars beitragen, indem sie globale Transaktionen erleichtern und Reibungen bei grenzüberschreitenden Zahlungen verringern. Er hob hervor:

Täglich gibt es Milliarden von Dollar in Stablecoin-Transaktionen, die Reibungen bei grenzüberschreitenden Zahlungen verringern, kommerzielle Transaktionen vereinfachen und mehr Gemeinschaften einen breiteren Zugang zu digitalen Finanzwerkzeugen bieten.

Das Komitee arbeitet seit 2022 an einer Stablecoin-Gesetzgebung, und das aktualisierte STABLE-Gesetz spiegelt das Feedback von Interessengruppen wider, um die betrieblichen Standards und die behördliche Aufsicht zu stärken. Indem sie sicherstellen, dass Stablecoins innerhalb eines klaren rechtlichen Rahmens operieren, möchten die Gesetzgeber ihre Rolle im internationalen Finanzwesen verbessern und gleichzeitig die Dominanz des Dollars als primäre Reservewährung der Welt festigen.

Hill warnte auch, dass eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) den Wettbewerbsvorteil des Dollars untergraben könnte, indem sie die finanzielle Macht innerhalb der Bundesregierung zentralisiert. Er argumentierte: “Ein staatlich kontrollierter digitaler Dollar würde die Federal Reserve in direkten Wettbewerb mit dem privaten Sektor bringen und den Fortschritt untergraben, den Stablecoins erzielen.”

Anstatt den Dollar zu stärken, würde eine CBDC seiner Meinung nach “den Wettbewerb unterdrücken, die finanzielle Privatsphäre gefährden und die Rolle des US-Bankensystems schwächen.” Die Anhörung befasste sich auch mit dem Anti-CBDC Surveillance State Act von Abgeordnetem Tom Emmer, das darauf abzielt, staatliche Überregulierung bei digitalen Währungen zu verhindern. Hill bekräftigte das Engagement des Komitees, sicherzustellen, dass die USA weiterhin führend in der Finanzinnovation bleiben, wobei Stablecoins eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der globalen Dominanz des Dollars spielen.