Das Hohe Gericht des Vereinigten Königreichs hat eine weltweite Einfrierungsverfügung (Worldwide Freezing Order, WFO) gegen Craig Wright erlassen, die sich auf £1,548 Millionen (ungefähr $1,98 Millionen) beläuft. Diese Entscheidung folgt aus der Anwendung von Peter McCormack, der die Notwendigkeit der WFO aufgrund von Wrights grundsätzlich betrügerischem Verleumdungsanspruch argumentierte. Wright hatte behauptet, er sei Satoshi Nakamoto, der Schöpfer von Bitcoin, und Schadensersatz von McCormack für angeblich verleumderische Aussagen gefordert. Das Gericht stellte fest, dass Wrights Anspruch auf Betrug basierte und durch gefälschte Dokumente unterstützt wurde, was Bedenken bezüglich der Vermögensverwertung aufwarf. Trotz Wrights Einwänden, die Argumente gegen den Zweck der WFO und Zusicherungen der Einhaltung umfassten, entschied Richter James Mellor, dass die WFO und damit verbundene Vollstreckungsmaßnahmen wesentlich waren, um McCormacks potenzielle Rückgewinnung der Rechtskosten zu sichern. Das Urteil umfasste Anordnungen zur Offenlegung von Vermögenswerten und Vollstreckung in Jurisdiktionen wie Australien, Seychellen, Antigua und Singapur.
UK High Court gewährt weltweite Einfrierungsanordnung gegen Craig Wright
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