Das britische Justizministerium hat das Gesetz zur Anerkennung von Eigentum (digitale Vermögenswerte etc.) eingebracht, um Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte als persönliches Eigentum nach englischem und walisischem Recht anzuerkennen. Unter der Leitung der Justizministerin Heidi Alexander befasst sich dieses Gesetz mit rechtlichen Unsicherheiten rund um digitale Vermögenswerte und gewährleistet einen besseren Schutz für Eigentümer in Betrugsfällen und Streitigkeiten. Es positioniert das Vereinigte Königreich auch als führend in der globalen Regulierung digitaler Vermögenswerte, was seine Wirtschaft und Rechtsdienste stärkt.
UK-Gesetz erkennt digitale Vermögenswerte als persönliches Eigentum nach neuem Gesetz an
Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

Vereinigtes Königreich führt Gesetz zur Anerkennung digitaler Vermögenswerte ein
Die britische Regierung kündigte am Mittwoch an, dass das Justizministerium das Gesetz zur Anerkennung von Eigentum (digitale Vermögenswerte etc.) eingebracht hat, um den rechtlichen Status von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten zu klären. Das Gesetz, angeführt von Justizministerin Heidi Alexander, zielt darauf ab, digitale Vermögenswerte, einschließlich Kryptowährungen und nicht-fungiblen Tokens (NFTs), formell als persönliches Eigentum nach englischem und walisischem Recht anzuerkennen.
Das Gesetz befasst sich mit der rechtlichen Unsicherheit rund um digitale Vermögenswerte, die zuvor nicht definitiv als Eigentum klassifiziert waren, was ihre Eigentümer in Streitigkeiten oder Betrugsfällen verwundbar machte. Die britische Regierung erklärte:
Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte können gemäß dem heute im Parlament eingebrachten neuen Gesetzentwurf (11. September 2024) als persönliches Eigentum betrachtet werden.
Das neue Gesetz wird Richtern dabei helfen, komplizierte Fälle, in denen digitale Vermögenswerte involviert sind, zu navigieren, wie z. B. Streitigkeiten über Eigentum oder deren Einbeziehung in Scheidungsregelungen. Die Regierung fügte hinzu: “Das neue Gesetz wird daher auch den Schutz von Eigentümern und Unternehmen vor Betrug und Betrugsfällen gewährleisten und Richtern helfen, mit komplizierten Fällen umzugehen, bei denen digitale Bestände umstritten sind oder Teil von Regelungen, zum Beispiel in Scheidungsfällen, sind.”
Laut der britischen Regierung:
Das Gesetz wird auch sicherstellen, dass Großbritannien seine Spitzenposition im aufstrebenden globalen Kryptorennen beibehält, indem es eines der ersten Länder ist, das diese Vermögenswerte gesetzlich anerkennt.
Die Gesetzgebung soll auch den globalen rechtlichen Status des Vereinigten Königreichs verbessern und sicherstellen, dass seine Gesetze mit neuen Technologien Schritt halten. Alexander betonte die breiteren wirtschaftlichen Vorteile und erklärte: „Unsere weltweit führenden Rechtsdienste bilden einen wichtigen Teil unserer Wirtschaft und tragen dazu bei, das Wachstum voranzutreiben.“
Das Gesetz ist eine Reaktion auf Empfehlungen eines Berichts der Rechtskommission von 2023, der vom Justizministerium in Auftrag gegeben wurde und Möglichkeiten zur Anerkennung digitaler Vermögenswerte als Eigentum im englischen und walisischen Privatrecht untersuchte. Der Rechtssektor, der bereits jährlich 34 Milliarden Pfund zur Wirtschaft beiträgt, steht davor, durch die Annahme dieses fortschrittlichen Rechtsrahmens mehr internationales Geschäft anzuziehen. Dieser Schritt wird als entscheidend erachtet, um die Rolle des Vereinigten Königreichs bei globalen Unternehmensschiedsverfahren und Fusionen zu erhalten.
Was halten Sie von diesem neuen britischen Gesetz? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.




