Chinas Spitzenpolitiker erwägen, den Yuan 2025 zu schwächen, um möglichen US-Handelszöllen unter Donald Trumps Präsidentschaft entgegenzuwirken. Trump plant, einen universellen Einfuhrzoll von 10 % und einen Zoll von 60 % auf chinesische Importe zu erheben. Ein schwächerer Yuan könnte chinesische Exporte billiger machen, die Auswirkungen der Zölle abmildern und lockerere Geldpolitiken im chinesischen Festland schaffen. Diese Maßnahme würde jedoch von Chinas üblicher Praxis abweichen, einen stabilen Wechselkurs aufrechtzuerhalten. Der Yuan wird streng verwaltet und darf nur um 2 % auf beiden Seiten eines täglich von der Zentralbank festgelegten Mittelwertes schwanken. Trotz dieser Regeln erkennen Chinas Führer die Notwendigkeit größerer wirtschaftlicher Anreize, um den Handelsbedrohungen Trumps entgegenzutreten.
Trumps Zollandrohung veranlasst China zur Erwägung einer Yuan-Abwertung
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