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Trumps Politik bedroht die Dominanz des US-Dollars, warnt Wirtschaftsprofessor

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In einem kürzlich erschienenen Essay für die Financial Times, der in wirtschaftlichen Kreisen für hitzige Diskussionen sorgt, argumentiert der Berkeley-Professor und Autor von Exorbitant Privilege: The Rise and Fall of the Dollar, Barry Eichengreen, dass die Politiken von Präsident Donald Trump die Grundlagen der Dominanz des US-Dollars und der internationalen Wirtschaftsbeziehungen erheblich untergraben. Eichengreen betont Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Exzeptionalität Amerikas und stellt einen Rückgang des US-Anteils an den globalen Exporten sowie die potenziell negativen Auswirkungen von Trumps Zollpolitik und einseitigen Sanktionen auf den Status des Dollars fest. Er warnt davor, dass die Erosion der transatlantischen Zusammenarbeit und die Wahrnehmung, dass sich die USA von ihren Verbündeten abwenden, die Attraktivität des Dollars als globale Reservewährung weiter schmälern könnten. Eichengreen betont, dass die Zukunft des Dollars von der Verpflichtung der USA zur Rechtsstaatlichkeit und ihren Beziehungen zu ausländischen Partnern abhängt, was kritische Fragen zur fiskalischen Gesundheit und internationalen Stellung der Nation aufwirft.

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