Tether hat eine nicht offen gelegte Investition in Kotani Pay getätigt, eine afrikanische Fintech-Plattform, die Web3-Nutzer mit lokalen Zahlungskanälen verbindet.
Tether investiert in Kotani Pay, um den Zugang zu digitalen Vermögenswerten in ganz Afrika zu verbessern.

Strategische Partnerschaft zur Förderung der finanziellen Inklusion
Der Stablecoin-Emittent Tether hat eine strategische Investition in Kotani Pay angekündigt, eine führende afrikanische Fintech-Plattform, die Web3-Nutzer mit lokalen Zahlungskanälen verbindet. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung der Erweiterung der blockchains-gestützten finanziellen Inklusion auf dem gesamten Kontinent.
Laut einer Medienmitteilung passt die Infrastruktur von Kotani Pay, die sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen bei der Verwaltung internationaler Operationen unterstützt, zur breiteren Mission von Tether, den Zugang zu Finanzinstrumenten zu demokratisieren und die Reibung bei grenzüberschreitenden Transaktionen zu verringern.
„Diese Partnerschaft dreht sich um die Freisetzung finanzieller Freiheit“, sagte Paolo Ardoino, CEO von Tether. „Die regionale Expertise und Vision von Kotani Pay machen es zum idealen Partner, um afrikanische Gemeinschaften und Unternehmen durch Blockchain-Technologie zu stärken.“
Die Investition zielt darauf ab, anhaltende Herausforderungen zu adressieren, denen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und Konzerne in aufstrebenden Märkten gegenüberstehen, einschließlich hoher Transaktionskosten, langsamer Abwicklungszeiten und begrenztem Zugang zu globalen Finanznetzwerken. Durch die Integration der Infrastruktur von Kotani Pay hofft Tether, Eintrittsbarrieren zu senken und eine inklusivere digitale Wirtschaft zu fördern.
Felix Macharia, CEO und Mitbegründer von Kotani Pay, äußerte sich begeistert über die Zusammenarbeit: „Wir sind stolz, dem Tether-Ökosystem beizutreten und unsere Mission fortzusetzen, Millionen von Afrikanern mit dem globalen Finanzsystem zu verbinden. Diese Investition wird unsere Bemühungen beschleunigen, Werkzeuge für Wohlstandsschaffung und finanzielle Stärkung zu schaffen.“
Die Ankündigung kommt angesichts der wachsenden Kryptoakzeptanz in Subsahara-Afrika. Laut einem kürzlich veröffentlichten Chainalysis Bericht verzeichnete die Region zwischen Juli 2024 und Juni 2025 über 205 Milliarden Dollar in On-Chain-Kryptotransaktionsvolumen – ein Anstieg von 52% im Jahresvergleich. Länder wie Nigeria, Kenia, Südafrika und Äthiopien führen die Entwicklung an, angetrieben von Einzelhandelsnutzung und Überweisungen.
Trotz der kleinsten Kryptoökonomie weltweit zeigt Subsahara-Afrika Anzeichen eines tiefen Basisengagements. Der Anstieg der Akzeptanz spiegelt reale Bedürfnisse in Bereichen wider, die mit Inflation, Währungsinstabilität und begrenzter Bankeninfrastruktur konfrontiert sind.
Die Partnerschaft zwischen Tether und Kotani Pay setzt einen neuen Präzedenzfall dafür, wie Blockchain genutzt werden kann, um systemische finanzielle Herausforderungen zu lösen. Durch die Skalierung des Zugangs zu digitalen Vermögenswerten und Zahlungssystemen, zielen die Unternehmen darauf ab, Afrikas Finanzlandschaft umzugestalten und langfristige wirtschaftliche Resilienz zu fördern.
FAQ 💡
- Was ist Tethers jüngste Investition? Tether hat eine strategische Investition in Kotani Pay bekannt gegeben, um die blockchains-gestützte finanzielle Inklusion in Afrika zu fördern.
- Welche Rolle spielt Kotani Pay? Kotani Pay ist eine führende afrikanische Fintech-Plattform, die Web3-Nutzer mit lokalen Zahlungskanälen verbindet und den Zugang zu digitalen Vermögenswerten erleichtert.
- Wie wird diese Partnerschaft afrikanischen Gemeinschaften zugutekommen? Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Transaktionskosten zu senken und den Zugang zu globalen Finanznetzwerken zu verbessern, was KMUs und lokalen Unternehmen zugutekommt.
- Was bedeutet dies für die Kryptoakzeptanz in Afrika? Diese Partnerschaft spiegelt einen Anstieg der Kryptonutzung wider und adressiert Herausforderungen wie Inflation und begrenzten Bankzugang in Subsahara-Afrika.




