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Südafrikas Regulierungsbehörde verschärft Regeln für Krypto-Vermögensübertragungen mit neuester Anweisung

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Das Financial Intelligence Centre (FIC) hat eine Richtlinie bezüglich des Transfers von Krypto-Assets vorgeschlagen. Diese Richtlinie folgt der Lizenzierung von 75 Dienstleistern für Krypto-Assets (CASPs) durch die Financial Sector Conduct Authority in Südafrika. Das FIC zielt darauf ab, die Vorschriften zu verschärfen, indem es von den CASPs fordert, detailliertere und strengere Anforderungen für digitale Transaktionen umzusetzen. Der Anwendungsbereich der Richtlinie erstreckt sich auf Institutionen, die inländische oder grenzüberschreitende Transfers von Krypto-Assets erleichtern. CASPs, die als Vermittler agieren, müssen sich an eine neue “Reiseregel” halten, die den Austausch spezifischer Transaktionsdetails fordert. Das Ziel ist es, die Erkennung illegaler digitaler Krypto-Transaktionen zu verbessern, doch bestehen Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung und der Risiken für den Datenschutz, wenn sensible Informationen mit externen Krypto-Börsen geteilt werden.

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Südafrikas Regulierungsbehörde verschärft Regeln für Krypto-Vermögensübertragungen mit neuester Anweisung