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Südafrikanisches Fintech-Unternehmen sammelt 7,5 Millionen US-Dollar zur Förderung der finanziellen Inklusion

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Omnisient, ein südafrikanisches Fintech-Startup, hat eine Series-A-Investition in Höhe von 7,5 Millionen US-Dollar von Arise erhalten, um seine Mission zur Förderung der finanziellen Inklusion in Afrika und darüber hinaus zu unterstützen. Die Investition wird Omnisient dabei helfen, seine Technologie auf die Märkte in Afrika, Europa und den USA auszudehnen. Das Startup sucht außerdem nach strategischen Partnern im US-Markt und im Bereich des Einzelhandelsmedien.

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Südafrikanisches Fintech-Unternehmen sammelt 7,5 Millionen US-Dollar zur Förderung der finanziellen Inklusion

Weiterführung von Omnisients Agenda zur finanziellen Inklusion

Das südafrikanische Fintech-Startup Omnisient hat kürzlich eine Series-A-Investition in Höhe von 7,5 Millionen US-Dollar von dem afrikanischen Investmentunternehmen Arise erhalten. Diese Investition soll die Mission des Startups unterstützen, die finanzielle Inklusion in Afrika und darüber hinaus voranzutreiben.

Laut einer Erklärung ermöglicht Omnisients Plattform für Datenschutz und Zusammenarbeit Datenbesitzern und -verbrauchern die Zusammenarbeit und das Extrahieren von kommerziellen Einblicken, ohne die Privatsphäre der Verbraucher zu gefährden. Die Plattform bietet außerdem eine sichere Umgebung für die Datenanalyse.

Durch die Investition von Arise wird das südafrikanische Fintech-Startup seine Technologie auf die Märkte in Afrika, Europa und den USA ausweiten können. In einem Kommentar zur Investition von Arise in das Fintech-Startup sagte Jacobson, Mitbegründer von Omnisient:

„Unsere Mission ist es, das weltweit größte Repository alternativer Verbraucherdaten zu schaffen, um die finanzielle Inklusion zu fördern. Die Investition von Arise wird es uns ermöglichen, zu expandieren und Partnerschaften mit größeren Datenanbietern einzugehen. Dies wird Banken und Versicherern ermöglichen, Finanzdienstleistungen weltweit Millionen weiterer Menschen anzubieten und die finanzielle Inklusion in beispiellosem Umfang voranzutreiben.“

Gavin Tipper, CEO von Arise, sagte, dass die Investition seines Unternehmens in Omnisient mit der Vision eines zukünftigen Wachstums im afrikanischen Finanzdienstleistungssektor durch fortschrittliche Fintech-Startups übereinstimmt. Er gab auch bekannt, dass Omnisients Technologie von Banken und Datenanbietern genutzt werden wird, die nach neuen Kunden suchen oder neue Einnahmequellen erschließen wollen.

Während Omnisient bereits 7,5 Millionen US-Dollar in der Finanzierungsrunde gesichert hat, ist die Series-A-Runde noch offen. Darüber hinaus prüft das südafrikanische Startup weiterhin potenzielle strategische Partner für den US-Markt und den Bereich der Einzelhandelsmedien.

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