Die Daten aus der neuesten Coinover-Studie zeigen, dass 17% der Teilnehmer Kryptowährungen besitzen und 30% planen, dies im kommenden Jahr zu tun. Etwa 50% der Befragten sagten, sie seien positiv im Hinblick auf ihre finanziellen Gewinne, während 20% Unzufriedenheit mit den Renditen äußerten.
Studie: BTC ist die beliebteste Krypto-Währung, Krypto-Börsen gehören zu den am wenigsten vertrauenswürdigen Dienstleistern
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Mehr als die Hälfte der Befragten sind krypto-neugierig
Laut einer von der Blockchain-Sicherheitsfirma Coinover durchgeführten Studie gaben etwa 17% der mehr als 16.000 Studienteilnehmer an, dass sie Kryptowährungen besitzen, während mindestens 30% sagten, sie würden wahrscheinlich in den nächsten 12 Monaten in Kryptowährungen investieren. Die Daten deuten auch darauf hin, dass die Mehrheit der Befragten, 46%, Bitcoin als das beliebteste Krypto-Asset ansehen. Nicht-fungible Token (NFTs) belegen mit 18% den zweiten Platz, während Ethereum mit 17% auf einem weit entfernten dritten Platz liegt.
Auf die Frage nach ihrer Einstellung und Neugier gegenüber Kryptowährungen lassen die Studiendaten vermuten, dass bis zu 55% der Befragten krypto-neugierig sind. Nur 11% sagten, sie seien aktiv auf dem Kryptowährungsmarkt. Inzwischen sagten 50% der Befragten, sie seien positiv über ihre finanziellen Gewinne, aber 20% waren unzufrieden mit den Renditen.
Im Hinblick auf die Studienergebnisse sagte David Janczewski, CEO und Mitbegründer von Coincover:
“Das Potenzial von Krypto ist riesig, aber unsere Untersuchung macht deutlich, dass die Branche Schritte unternehmen muss, um die Bedenken der Verbraucher anzugehen. Viele nehmen Kryptowährungen immer noch als geheimnisvolle Technologie wahr und die Branche muss zeigen, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tut, um Investoren zu schützen, das Vertrauen der Verbraucher zu stärken und eine solide Basis für die Zukunft zu schaffen.”
Jedoch, trotz des anscheinend positiven Verhältnisses zu Krypto unter den Befragten, ergab die Studie auch, dass 19% der Interviewten zynisch gegenüber Krypto eingestellt sind und weitere 25% “völlig verschlossen gegenüber Kryptowährungen” sind.
Wenn es um Vertrauensprobleme geht, fand die Studie heraus, dass bis zu 30% der Nicht-Krypto-Nutzer null Vertrauen in zentralisierte Krypto-Börsen haben. Auf die Frage nach ihren Technologiebedenken sagten 30% der Befragten, sie seien besorgt über Krypto. Hinsichtlich der Wahrnehmung von Krypto durch die Befragten sagte der Studienbericht, dass viele Krypto eher als Ermöglicher von Finanzbetrug denn als Privatsphäre-Tool sehen.
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