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Strategiewarnung: Krypto erinnert an 1929, da Bitcoin die Abwärtsrisikodebatte antreibt

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Krypto-Märkte senden historische Warnsignale aus, da Parallelen zur Ära von 1929 die Diskussion über Bewertungsstress und Abwärtsrisiken wiederbeleben, wobei Bitcoin als potenzieller Katalysator in einem fragilen globalen Marktmoment hervortreten könnte.

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Strategiewarnung: Krypto erinnert an 1929, da Bitcoin die Abwärtsrisikodebatte antreibt

Bitcoin im Zentrum eines historischen Marktmoments, während Parallelen zu 1929 die Debatte entfachen

Bloomberg Intelligence Senior Commodity Strategist Mike McGlone teilte diese Woche auf der Social-Media-Plattform X eine Reihe von Beiträgen, in denen er das Verhalten des Krypto-Marktes mit historischen US-Finanzzyklen verglich und wahrgenommene Parallelen zu Aktien aus der Ära von 1929, Bewertungsstress bei Vermögenswerten und Abwärtsrisiken für Bitcoin hervorhob.

Der Stratege betonte:

„Kryptos im Einklang mit US-Aktien von 1929 – Die Performance von Kryptos seit 2024 entspricht eng dem US-Aktienmarkt nach 1928, was ein ähnliches Ergebnis erwarten lässt.“

Er fügte hinzu: „Bis zum 22. Januar etwa 16% gesunken, entspricht der Bloomberg Galaxy Crypto Index (BGCI) dem Dow Jones Industrial Average über denselben Zeitraum vor 96 Jahren.“ Der Stratege stellte den Vergleich als Warnsignal dar und betonte, dass verlängerte Korrelationen zwischen spekulativen Vermögenswerten und überhitzten Aktienmärkten historisch gesehen eher zu scharfen Umkehrungen als zu sanften Landungen führten.

Stratege warnt vor Krypto-Echos von 1929 mit Bitcoin als Auslöser für Abwärtsrisiken-Debatte

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Zur Erweiterung der Risikosignale beschrieb McGlone eine weitere Dynamik, die unter Druck steht: „Die günstigsten US-Staatsanleihen im Vergleich zu Gold seit 1982 und eine erhöhte Aktienmarktkapitalisierung im Verhältnis zum BIP (zuletzt auf Jahresendbasis 1928 erreicht) könnten ein Pulverfass sein, das auf einen Rückschlagsfunken wartet, und Bitcoin ist ein potenzieller Katalysator.“

In einem separaten Beitrag beschrieb er ein potenzielles Deckenszenario: „Bitcoin $100.000, 5% T-Bonds könnten das Risiko-Asset-Inflationsspitzen markieren“, bevor er anmerkte, dass Bitcoin, oft als „erstklassiges Sicherheitenvermögen“ bezeichnet, gegenüber US-Staatsanleihen an Boden verliert, seit extreme Preis- und Renditeniveaus im Jahr 2025 aufkamen. Obwohl die Analyse vorsichtig ist, zeigen umfassendere Marktdaten weiterhin, dass die Bitcoin-Akzeptanz unter Institutionen zunimmt, regulierte Spot-Produkte Zuflüsse aufrechterhalten und die Netzwerkgrundlagen im Vergleich zu früheren makroökonomischen Rückgängen widerstandsfähig bleiben, was seine Rolle als langfristiges, nichtstaatliches Asset neben traditionellen Märkten verstärkt.

FAQ

  • Warum wird Bitcoin mit dem Aktienmarkt von 1929 verglichen?
    Mike McGlone sagt, die Krypto-Performance seit 2024 spiegelt US-Aktien kurz vor dem Crash von 1929 wider.
  • Was zeigt der Bloomberg Galaxy Crypto Index?
    Der BGCI ist bis zum 22. Januar um etwa 16% gefallen und entspricht damit dem Rückgang des Dow nach 1928.
  • Wie spielen US-Staatsanleihen in das Bitcoin-Risiko hinein?
    Steigende Renditen von Staatsanleihen haben Anleihen attraktiver gemacht und Bitcoin im Vergleich zu traditionellen sicheren Anlagen unter Druck gesetzt.
  • Verlangsamt sich die institutionelle Bitcoin-Akzeptanz?
    Nein, Daten zeigen, dass die institutionelle Akzeptanz und Spot-Produkt-Zuflüsse trotz makroökonomischer Risiken widerstandsfähig bleiben.
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