Strategy gibt an, dass es einen Bitcoin-Einbruch auf 8.000 US-Dollar verkraften kann, ohne seine Schuldenverpflichtungen zu gefährden, und unterstreicht damit die aggressive Akkumulationsstrategie und die solide Bilanz des Unternehmens, während es sich durch die Volatilität navigiert und das langfristige Vertrauen in sein krypto-lastiges Finanzmodell stärkt.
Strategie erklärt, dass sie einen Bitcoin-Crash von 8.000 Dollar überstehen kann – solide Bilanz hält Bullen-Szenario am Leben

Strategy erklärt, dass Bitcoin bei 8.000 US-Dollar überlebensfähig ist – solide Bilanz sorgt für langfristigen Optimismus
Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), das weltweit größte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, teilte am 15. Februar auf der Social-Media-Plattform X mit, dass es einen Rückgang des Bitcoin-Preises auf 8.000 US-Dollar verkraften und dennoch genügend Vermögenswerte behalten kann, um seine ausstehenden Schulden vollständig zu decken. Das Unternehmen schrieb:
„Strategy kann einen Rückgang des BTC-Preises auf 8.000 Dollar verkraften und verfügt dennoch über ausreichende Vermögenswerte, um unsere Schulden vollständig zu decken.”
„Wandelanleihen haben gestaffelte Fälligkeiten und Put-Termine zwischen 2027 und 2032“, erklärte das Unternehmen: „Strategy plant, bestehende Wandelanleihen im Laufe der Zeit in Eigenkapital umzuwandeln und die Ausgabe zusätzlicher vorrangiger Schuldtitel zu vermeiden.“
Eine beigefügte Grafik zeigte, dass Strategy bei einem Bitcoin-Preis von 69.000 US-Dollar über Bitcoin-Reserven in Höhe von etwa 49,3 Milliarden US-Dollar gegenüber Nettoschulden in Höhe von 6,0 Milliarden US-Dollar verfügt, was einer Deckungsquote von 8,3 entspricht. Bei einem extremen Rückgang um 88 % auf 8.000 US-Dollar pro Bitcoin würden die Reserven laut Grafik immer noch insgesamt etwa 6,0 Milliarden US-Dollar betragen, was den Nettoschulden entspricht und eine Deckungsquote von 1,0 impliziert.
In einem CNBC-Interview letzte Woche sprach Phong Le, CEO von Strategy, über den nicht realisierten Quartalsverlust des Unternehmens in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar und skizzierte, wann der Verkauf von Bitcoin möglicherweise in Betracht gezogen werden könnte. „Meine Botschaft lautet: Durchhalten. Wir haben in der Vergangenheit schon Bitcoin-Einbrüche erlebt“, sagte er und verwies dabei auf frühere Kursrückgänge von 50 % bis 75 %. Er beschrieb den Verlust eher als einen buchhalterischen Effekt aufgrund der Marktbewertung denn als einen Liquiditätsengpass und erklärte: „Es handelt sich um einen GAAP-Verlust.“ Le fügte hinzu:
„Wenn Bitcoin fünf Jahre lang auf 8.000 Dollar fällt, dann müssen wir uns vielleicht Gedanken darüber machen, ob wir Bitcoin verkaufen müssen, aber der GAAP-Verlust ist nicht wirklich etwas, worüber wir uns Sorgen machen.“
Er verwies auf etwa 2,25 Milliarden Dollar an Barmitteln und eine Hebelwirkung von 10 % bis 12 % und bezeichnete die Position von Strategy als „Festungsbilanz“, während der Vorstandsvorsitzende Michael Saylor erneut einen langfristigen Akkumulationsansatz bekräftigte.

Wird die Strategie Bitcoin verkaufen? CEO skizziert Szenario, wenn Gespräche angesichts von Verlusten in Höhe von 17 Milliarden Dollar konkret werden
Der CEO von Strategy verrät, wann der Verkauf von Bitcoin tatsächlich in Betracht gezogen werden könnte, angesichts eines Buchverlusts von 17 Milliarden Dollar, und skizziert, wie das Unternehmen vorgehen würde. read more.
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FAQ ⏰
- Kann Strategy seine Schulden decken, wenn Bitcoin auf 8.000 US-Dollar fällt? Ja, Strategy gibt an, dass seine Bitcoin-Reserven bei diesem Preis immer noch seinen Nettoschulden in Höhe von 6,0 Milliarden US-Dollar entsprechen würden.
- Wie hoch ist die Bitcoin-Deckungsquote von Strategy bei 69.000 Dollar? Bei einem Preis von 69.000 Dollar pro Bitcoin gibt Strategy eine 8,3-fache Deckungsquote gegenüber seiner Nettoverschuldung an.
- Warum hat Strategy einen Quartalsverlust von 17 Milliarden US-Dollar gemeldet? Der Verlust wurde als GAAP-Mark-to-Market-Effekt beschrieben, nicht als Liquiditätsengpass.
- Wann könnte Strategy den Verkauf von Bitcoin in Betracht ziehen? CEO Phong Le sagte, dass ein fünf Jahre andauernder Preis von rund 8.000 US-Dollar möglicherweise eine solche Diskussion erzwingen könnte.




