Japanische Technologie- und Finanzführer arbeiten zusammen, um einen für institutionelle Zwecke geeigneten digitalen Yen einzuführen, der sich an einer globalen blockchainbasierten Finanzinfrastruktur orientiert.
Startale und SBI Holdings enthüllen regulierten Yen-Stablecoin für globale Abwicklungen

Startale Group und SBI Holdings gaben am 16. Dezember 2025 eine Absichtserklärung bekannt, um einen vollständig regulierten, auf japanischen Yen lautenden Stablecoin zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, eine Alternative im 300-Milliarden-Dollar-Stablecoin-Markt zu bieten, wobei Shinsei Trust & Banking die Ausgabe übernimmt und SBI VC Trade den Umlauf als lizenzierter Anbieter von Krypto-Asset-Austauschdiensten verwaltet.
Unterstützt von der japanischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Services Agency) und gefördert vom Payment Innovation Project, ist der Stablecoin darauf ausgelegt, als globale Abrechnungswährung zu dienen und eine Brücke zwischen regulierten digitalen Vermögenswerten und der breiteren Onchain-Wirtschaft zu schlagen. Das Projekt soll im zweiten Quartal 2026 gestartet werden und ergänzt Startales bestehenden USDSC-Stablecoin, wodurch Japan an die Spitze der digitalen Finanzinnovation gestellt wird.
🧭 FAQs
• Wer entwickelt den Yen-Stablecoin? Startale Group und SBI Holdings in einer gemeinsamen Initiative.
• Wann ist der Start geplant? Im zweiten Quartal 2026, nach der Etablierung des regulatorischen Rahmens.
• Was ist der Hauptzweck des Stablecoins? Globale Abrechnung und institutionelle Akzeptanz eines digitalen Yens.
• Welche japanische Regulierungsbehörde unterstützt das Projekt? Die Financial Services Agency (FSA) durch ihr Payment Innovation Project.




