Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Transparenz im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) verstärkt Sonic Labs seine On-Chain-Intelligenz durch die Integration von Bubblemaps V2, um den Nutzern eine bessere Sichtbarkeit in Bezug auf Wallet-Verhalten und Token-Flüsse zu bieten.
Sonic integriert Bubblemaps V2 zur Verbesserung der Onchain-Intelligenz

Tieferer Einblick in Wallet-Verhalten und Token-Flüsse
Sonic, die leistungsstarke EVM-Blockchain, stärkt ihre On-Chain-Intelligenz-Fähigkeiten erheblich durch die Integration von Bubblemaps V2. Dieser Schritt zielt darauf ab, den Sonic-Nutzern einen tieferen Einblick in das Wallet-Verhalten und die Token-Flüsse zu bieten und somit der steigenden Nachfrage nach größerer Transparenz im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) gerecht zu werden.
Durch die Erweiterung seiner „InfoFi“-Infrastruktur stattet Sonic Labs seine Community mit fortschrittlichen Tools aus, um das Marktverhalten klarer zu erkunden, zu analysieren und zu bewerten. Die Integration erfolgt zu einem Zeitpunkt, in dem das On-Chain-Handelstempo steigt, was den Nutzern zunehmend komplexe Marktdynamiken präsentiert.
In einer Erklärung hob Michael Kong, CEO von Sonic Labs, die sich entwickelnden Bedürfnisse der Blockchain-Nutzer hervor.
„Wir erleben einen Wandel in der Art und Weise, wie Nutzer mit Blockchains interagieren – nicht nur zum Transagieren, sondern auch zum Verstehen. Der Zugang zu visuellen Analysen erleichtert es den Nutzern, den Fluss von Werten und Handelsmustern über Sonic zu verfolgen, insbesondere da die On-Chain-Aktivitäten schneller und öffentlicher werden“, erklärte Kong.
Bubblemaps V2 bietet robuste Funktionen, die ein klareres Bild der Ökosystemdynamik bereitstellen. Dazu gehört die Fähigkeit, die Token-Verteilung im Laufe der Zeit zu verfolgen und Wallet-Interaktionen genau zu untersuchen. Spezialisierte Tools wie „Time Travel“ und „Magic Nodes“ unterstützen tiefere Einblicke in Token-Lebenszyklen und Wallet-Muster.
Nicolas Vaiman, CEO von Bubblemaps, hob die umfassendere Bedeutung dieser Integration hervor. „InfoFi ist nicht nur ein Werkzeug, es wird zur Infrastruktur“, sagte Vaiman. „Sonic richtet sich an dieses neue Paradigma aus und setzt die Intelligenz dort ein, wo sie am meisten zählt: On-Chain.“
Unterdessen erklärte Kong gegenüber Bitcoin.com News, dass die Integration nicht nur mit dem breiteren Ziel von Sonic übereinstimmt, die DeFi-Erfahrung zu verbessern, sondern auch einige der Risiken anspricht, die deren Akzeptanz behindern. Er erklärte, warum Geschwindigkeit für Protokolle essenziell ist, um effizient zu arbeiten:
Die schnelle Bestätigung von Transaktionen (auch bekannt als TTF) ist direkt mit der Benutzererfahrung verbunden. Es ist auch essenziell, dass DeFi-Protokolle effizient arbeiten, damit die Asset-Preise so schnell wie möglich aktualisiert werden. Wenn Orakel hinterherhinken, können DeFi-Assets falsch bepreist werden, was zu Arbitrage-Exploits oder schlechten Schulden führen kann, die ein Protokoll zerstören können. Eine skalierbare Kette wie Sonic minimiert diese Risiken erheblich.
Kong argumentiert auch, dass Blockchains einen erheblichen Transparenzvorteil gegenüber der traditionellen Finanzwirtschaft bieten, da alle Daten, einschließlich der Ausführung von Smart Contracts, öffentlich zugänglich sind. Diese inhärente Transparenz reduziert laut dem CEO von Sonic Labs grundlegend das Gegenparteirisiko. Er merkt weiter an, dass Tools wie Bubblemaps für sowohl private als auch institutionelle Nutzer von entscheidender Bedeutung sind, da sie ihnen helfen, diese öffentlichen On-Chain-Informationen leicht zu verarbeiten und fundiertere Entscheidungen zu treffen.




