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SEC intensiviert Krypto-Outreach mit neuen Veranstaltungen, um ungehörte Meinungen einzufangen

Die landesweite Krypto-Roadshow der SEC entfacht ein beispielloses regulatorisches Engagement, rückt Basisinnovatoren ins Rampenlicht und signalisiert eine mögliche Verschiebung hin zu inklusiver und kollaborativer Politikgestaltung für digitale Vermögenswerte.

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SEC intensiviert Krypto-Outreach mit neuen Veranstaltungen, um ungehörte Meinungen einzufangen

SEC’s Krypto-Task-Force-Roadshow startet, zielt auf Basisinnovation ab

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) teilte am 22. August auf der Social-Media-Plattform X mit, dass ihre Krypto-Task-Force bereits eine landesweite Veranstaltungsreihe begonnen hat, die “Crypto Task Force: On the Road” genannt wird. Die SEC erklärte:

Die Krypto-Task-Force der SEC ist unterwegs und veranstaltet eine Reihe von Roundtables im ganzen Land, um zusätzlichen Interessengruppen die Möglichkeit zu geben, Feedback zu geben und von Vertretern kryptobezogener Projekte zu hören.

Diese Bemühung baut auf fünf früheren Roundtables in Washington D.C. auf und zielt darauf ab, mehr Interessengruppen die Möglichkeit zur Mitwirkung zu geben, insbesondere denen, die nicht nach Washington reisen können.

Die Behörde betonte ihre Absicht, sich mit kleineren Projekten zu beschäftigen, und stellte fest: “Die Krypto-Task-Force möchte von denen hören, die nicht in der Lage waren, zu den Roundtables zu reisen, und von Stimmen, die in anderen Politikgestaltungsprozessen möglicherweise historisch unterrepräsentiert waren. Die Krypto-Task-Force ist sich bewusst, dass jedes regulatorische Rahmenwerk weitreichende Auswirkungen haben wird, daher soll die Einflussnahme so umfassend wie möglich gestaltet werden.”

Die Treffen begannen am 4. August in Berkeley, gefolgt von Boston am 19. August. Zukünftige Stopps beinhalten Dallas am 4. September, Chicago am 15. September, New York City am 25. September, Los Angeles am 2. Oktober, Cleveland am 24. Oktober, Scottsdale am 29. Oktober, erneut New York City am 12. November und Ann Arbor am 5. Dezember.

In Anbetracht dessen, dass die Nachfrage das Angebot übersteigen könnte, betonte die SEC ihr Engagement, alternative Wege bereitzustellen, und erklärte:

Auch wenn die Krypto-Task-Force möglicherweise nicht mit jeder Partei zusammentreffen kann, ist sie dennoch bestrebt, viele Wege für das Engagement zu bieten, einschließlich schriftlicher Beiträge.

Die Roadshow kommt zu einer Zeit erhöhter Aufmerksamkeit für Krypto-Regulierung, und während die SEC oft für ihre Betonung der Durchsetzung kritisiert wurde, könnte dieser Ansatz einen Schritt in Richtung einer kollaborativeren Politikgestaltung markieren. Unterstützer der Krypto-Innovation argumentieren, dass direkte Interaktionen mit den Regulierungsbehörden notwendig sind, um den Anlegerschutz mit Raum für technologisches Wachstum in Einklang zu bringen.

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