Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat mehrere Market Maker und Einzelpersonen wegen Manipulation der Krypto-Asset-Märkte angeklagt und behauptet, sie hätten gefälschte Handelsaktivitäten geschaffen, um Privatanleger irrezuführen. Diese Systeme, einschließlich Praktiken wie Wash-Trading, zielten darauf ab, die Illusion eines aktiven Handels zu fabrizieren und verletzten somit Wertpapiergesetze. Die SEC strebt Strafen an, darunter Verbote und Rückerstattungen, während parallele strafrechtliche Ermittlungen ebenfalls im Gange sind.
SEC erhebt Betrugsvorwürfe gegen Market Maker wegen Irreführung von Krypto-Investoren
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SEC klagt Market Maker und Einzelpersonen in Krypto-Betrugsfall an
Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) gab am Mittwoch bekannt, dass Betrugsvorwürfe gegen drei sogenannte Market Maker und neun Einzelpersonen erhoben werden „wegen Teilnahme an Manipulationsschemen der Märkte für verschiedene als Wertpapiere angebotene Krypto-Assets an Privatanleger“. Den Angeklagten wird vorgeworfen, falsche Handelsaktivitäten geschaffen zu haben, um Anleger irrezuführen. Die SEC hob hervor, dass diese Systeme Privatanleger geschädigt haben, indem sie gegen Wertpapiergesetze verstoßen haben und die Illusion eines legitimen Handelsmarkts schufen.
Laut der SEC haben Russell Armand, Maxwell Hernandez, Manpreet Singh Kohli, Nam Tran und Vy Pham ZM Quant und Gotbit beauftragt, Handelsvolumen zu manipulieren. Der Regulierer erklärte:
Die Systeme waren darauf ausgelegt, Anlegeropfer zu verleiten, die Krypto-Assets zu kaufen, indem sie den falschen Anschein eines aktiven Handelsmarkts erweckten.
Diese betrügerischen Aktivitäten umfassten Praktiken wie Wash-Trading. Ein weiteres Unternehmen, CLS Global, wird ebenfalls beschuldigt, den Markt eines Krypto-Assets zu manipulieren, das unter FBI-Richtung erstellt wurde, als Teil einer parallelen Untersuchung.
Die Klagen der SEC, die beim U.S. District Court für Massachusetts eingereicht wurden, behaupten, dass alle Angeklagten gegen Betrugs- und Marktmanipulationsbestimmungen verstoßen haben. Die Wertpapieraufsichtsbehörde strebt dauerhafte Verfügungen, Rückerstattung von Gewinnen, zivilrechtliche Strafen und Verbote für Führungskräfte und Direktoren für einige Angeklagte an.
Das FBI und das Büro des US-Staatsanwalts haben ebenfalls parallele strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Die Angeklagten Armand, Hernandez und Pham haben Vergleichen zugestimmt, die der Genehmigung durch das Gericht unterliegen und Strafen und Verbote, in Führungspositionen tätig zu sein, umfassen. Die SEC erklärte:
Die heutigen Vollzugsmaßnahmen zeigen erneut, dass Privatanleger durch betrügerische Aktivitäten institutioneller Akteure auf den Märkten für Krypto-Assets Opfer werden.
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