Die SBI-Gruppe und Chainlink haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, die darauf abzielt, die institutionelle Einführung digitaler Vermögenswerte in Japan und wichtigen Märkten im Asien-Pazifik-Raum (APAC) zu beschleunigen, indem Infrastruktur für tokenisierte reale Vermögenswerte, tokenisierte Fonds und regulierte Stablecoins entwickelt wird.
SBI und Chainlink arbeiten zusammen, um die institutionelle Tokenisierung und die Nutzung von Stablecoins in Japan und APAC zu beschleunigen

Die Zusammenarbeit wird sich zunächst auf Japan konzentrieren und die Finanzmarktexpertise von SBI und die Oracle- und Interoperabilitätstechnologien von Chainlink nutzen — einschließlich des Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP), Chainlink SmartData und Proof of Reserve — um kettenübergreifende Token-Transfers, On-Chain-Nettovermögenswert-Feeds (NAV) für tokenisierte Fonds und Payment-versus-Payment (PvP)-Abwicklung für FX- und grenzüberschreitende Transaktionen zu ermöglichen, während transparente Reservebescheinigungen für Stablecoins unterstützt werden. SBI zitierte Umfragedaten, die ein steigendes institutionelles Interesse an tokenisierten Wertpapieren zeigen, bemerkte jedoch, dass institutionelle Infrastruktur ein Hindernis für eine breitere Akzeptanz darstellt. Die Partner verwiesen auf die frühere Zusammenarbeit mit UBS Asset Management und MAS Project Guardian als Machbarkeitsnachweis und erklärten, dass die Arbeit darauf abzielt, fortgeschrittene Anwendungsfälle für die Tokenisierung von Fonds und Stablecoin-DvP in eine Produktion im großen Maßstab zu überführen.




