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Santander und Visa schließen Pilotprojekt für Agentic-KI-Zahlungen in Lateinamerika ab

Die beiden Unternehmen gaben bekannt, dass eine Gruppe von Agenten End-to-End-Zahlungen in fünf Märkten Lateinamerikas durchgeführt hat. Durch die Abwicklung von Käufen unter kontrollierten Bedingungen und unter Einhaltung klarer Einwilligungsregeln zeigt das Pilotprojekt, dass KI-Agenten in traditionelle Finanzszenarien integriert werden können, ohne den Kundenschutz zu verletzen.

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Santander und Visa schließen Pilotprojekt für Agentic-KI-Zahlungen in Lateinamerika ab

Santander und Visa sind Vorreiter bei KI-basierten Zahlungen in fünf lateinamerikanischen Märkten

Fintech-Unternehmen experimentieren derzeit mit der Einführung von KI-Agenten in traditionelle Kundeninteraktionen.

Santander, eine der größten Banken der Welt, gab kürzlich den Abschluss eines Pilotprojekts bekannt, in dem der Einsatz von KI-Agenten zur Durchführung einer Reihe von Käufen im Namen menschlicher Nutzer in mehreren Märkten Lateinamerikas untersucht wurde.

Das Pilotprojekt wurde in Zusammenarbeit mit Visa durchgeführt, das seine Intelligence Commerce (VIC)-Suite zur Verfügung stellte und die notwendige Infrastruktur aufbaute, um diese Transaktionen auf sichere, transparente und einwilligungsbasierte Weise unter Einhaltung von Compliance- und Sicherheitsstandards durchzuführen.

Die Agenten erhielten den Auftrag, Bücher in Argentinien, Chile, Mexiko und Uruguay zu kaufen, während sie in Brasilien angewiesen wurden, Schokolade zu erwerben.

Das Pilotprojekt war das erste öffentliche Programm, das zeigte, dass diese Systeme traditionelle Finanzzahlungen über bestehende Zahlungswege in lateinamerikanischen Märkten abwickeln können, wodurch Santander und Visa an die Spitze einer möglichen zukünftigen Umsetzung rückten.

Matias Sanchez, globaler Leiter für Karten und digitale Lösungen bei der Banco Santander, hob die Bedeutung dieser Erfahrung für die Verwirklichung des KI-gestützten Einkaufens in der Region hervor.

Er erklärte:

„Durch das Testen realer Transaktionen haben wir gezeigt, wie diese Technologien als Wegbereiter für einen sicheren, interoperablen agentenbasierten Handel fungieren, der ein hohes Maß an Verbraucherschutz und Kontrolle durch die Emittenten gewährleistet.“

Catalina Tobar, Leiterin für Wachstumsprodukte und Partnerschaften bei Visa Lateinamerika und der Karibik, verwies auf den Nutzen der Visa-Infrastruktur bei der Unterstützung dieser Anwendungsfälle. „Wir legen den Grundstein für KI-gesteuerte Transaktionen, die sicher, nahtlos und auf Skalierbarkeit ausgelegt sind – und stellen sicher, dass jeder Akteur im Ökosystem für die nächsten Schritte bereit ist“, betonte sie.

Visa schätzt, dass 70 % der Lateinamerikaner KI in ihren Einkaufsprozessen nutzen, was diese Entwicklung für die Zukunft des Unternehmens in der Region noch bedeutender macht.

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FAQ

  • Welche aktuellen Entwicklungen hat Santander im Hinblick auf KI in der Kundeninteraktion angekündigt?
    Santander hat ein Pilotprogramm abgeschlossen, bei dem KI-Agenten für Nutzer in mehreren lateinamerikanischen Märkten Einkäufe getätigt haben.

  • Welches Unternehmen hat bei diesem Pilotprojekt mit Santander zusammengearbeitet?
    Visa hat sich mit Santander zusammengetan und seine Intelligence Commerce (VIC)-Suite bereitgestellt, um sichere und konforme Transaktionen zu gewährleisten.

  • Welche Arten von Einkäufen tätigten die KI-Agenten während des Pilotprojekts?
    Im Rahmen des Pilotprojekts kauften die Agenten Bücher in Argentinien, Chile, Mexiko und Uruguay, während sie in Brasilien Schokolade erwarben.

  • Welche Auswirkungen hat dieses Pilotprojekt auf zukünftige Transaktionen in Lateinamerika?
    Das Pilotprojekt hat gezeigt, wie KI einen sicheren und interoperablen Handel ermöglichen kann, was auf eine mögliche Verlagerung hin zu KI-gestütztem Einkaufen in der Region hindeutet.