Der stellvertretende Vorsitzende des Föderationsrates, Konstantin Kosachev, gab bekannt, dass mehrere Länder dem BRICS+ Initiative beitreten werden, mit dem Ziel, die maximale Anzahl von Teilnehmern einzubeziehen. Der russische Senator betonte, dass diese geopolitische Gruppe den direkten Kontakt mit Dutzenden von Ländern außerhalb des Blocks erleichtern würde.
Russischer Senator erwartet die Schaffung von BRICS+, Dutzende von Nationen könnten beteiligt sein

Russischer Senator kündigt zukünftige Schaffung einer BRICS+ Geopolitischen Gruppe an
Der alternative BRICS-Block, bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika, Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten, bemüht sich nun, seinen Einfluss auf andere Länder durch BRICS+ auszuweiten.
Konstantin Kosachev, ein russischer Senator des Föderationsrates, erklärte, dass der Block diese neue Initiative nutzen werde, um Dutzende verbündeter Länder in direkten Kontakt mit der Organisation zu bringen.
Kosachev äußerte:
Dies wird keine geschlossene Vereinigung für BRICS-Länder und Partner sein, sondern vielmehr eine breitere Plattform, die darauf abzielt, die maximale Anzahl von Teilnehmern einzubeziehen.
Der russische Senator merkte an, dass mehrere Nationen, darunter China, Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate, Äthiopien, Südafrika und Brasilien, der derzeitige Vorsitzende der BRICS, ihre Unterstützung für die BRICS+ Initiative bekundet hatten. “Mehrere andere Länder prüfen noch ihre Positionen, aber in diesem Fall, wie innerhalb der gesamten Vereinigung, zwingen wir unseren Willen nicht auf oder versuchen, eine einheitliche Disziplin zu erzwingen”, erläuterte er.
Die Idee soll während des nächsten Parlamentarischen Forums im Juni besprochen werden, bei dem Vertreter der Mitgliedstaaten und verbündeter Nationen anwesend sein werden. “Wir hoffen, einige Entscheidungen zu treffen, um diese Initiative auf der Plattform der Interparlamentarischen Union während der Herbstversammlung zu formalisieren”, schloss Kosachev.
Die Nachricht deutet auf eine neue Ebene der Zusammenarbeit zwischen dem BRICS-Block und seinen Verbündeten hin, die sich auf die BRICS+ Initiative konzentrieren könnte, die genutzt werden könnte, um verbindliche wirtschaftliche und gouvernanzpolitische Maßnahmen zu koordinieren, die darauf abzielen, die Position der Gruppe angesichts der aktuellen finanziellen Turbulenzen und Marktunsicherheiten zu stärken.
Nach Aussagen des russischen Außenministers Sergey Lavrov könnten diese Maßnahmen die Annahme eines gemeinsamen Zahlungssystems umfassen, das auch für Länder außerhalb der Gruppe verfügbar sein wird.
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