Ripple rückte dem regulierten Zahlungsverkehr in Europa näher, nachdem es vorläufige Zustimmung für eine elektronisches Geldlizenz in Luxemburg erhielt. Dies stärkt seine Fähigkeit, konforme, blockchain-gestützte grenzüberschreitende Zahlungen im EU-Finanzsystem zu skalieren.
Ripple erweitert sein Lizenzportfolio um 75 Lizenzen nach vorläufiger neuer EU-Zulassung

Ripple schreitet nach regulatorischer Lizenzfreigabe auf EU-Zahlungskern zu
Ein großer Schritt in Richtung tieferer regulatorischer Integration vollzog sich im Finanzsektor Europas. Ripple gab am 14. Januar bekannt, dass es die vorläufige Genehmigung für eine Elektronische Geldinstitut-Lizenz (EMI) von der Luxemburger Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) erhalten hat und das Unternehmen so näher an das Zentrum des regulierten Zahlungsrahmens der Europäischen Union rückt.
Ripple teilte auf der Social-Media-Plattform X mit:
„Dies ist ein entscheidender Schritt, um Ripple Payments in der EU zu skalieren und institutionelle digitale Infrastruktur in die Region zu bringen.“
Das Kryptowährungsunternehmen erklärte in der Ankündigung: „Diese Lizenz stellt einen bedeutenden Schritt in Ripples Bemühungen dar, die Infrastruktur für grenzüberschreitende Zahlungen in Europa zu erweitern und Institutionen dort zu unterstützen, während sie von Altsystemen zu nahtlosen, Echtzeit-24/7-Zahlungen übergehen.“
Die Entscheidung in Luxemburg folgt auf den kürzlichen Erhalt einer EMI-Lizenz und einer Krypto-Asset-Registrierung durch die britische Financial Conduct Authority (FCA) und erweitert ein regulatorisches Portfolio, das mittlerweile über 75 Lizenzen und Registrierungen weltweit umfasst.
Durch Ripple Payments betreibt das Unternehmen eine lizenzierte End-to-End-Plattform, die grenzüberschreitende Abwicklungen, Devisen und Liquidität verwaltet und dabei die Komplexität der Blockchain für Banken, Zahlungsanbieter und Unternehmen abstrahiert. Das System hat mehr als 95 Milliarden Dollar an kumuliertem Volumen verarbeitet und erreicht über 90 % der täglichen FX-Märkte, was Ripples Rolle als institutionelle Infrastruktur und nicht als Endkundenservice verstärkt. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit in der EU stärkt die Zustimmung Ripples Fähigkeit, Institutionen zu unterstützen, die die Produktion im großen Stil von Blockchain- und XRP-gekoppelter Liquidität innerhalb konformer Betriebsgrenzen erforschen.
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Öffentliche Reaktionen betonten das Momentum und den institutionellen Fokus. Chief Legal Officer Stuart Alderoty kommentierte auf X:
„Wir haben einen Lauf in Sachen Lizenzierungsmomentum! Ripple hat die vorläufige Genehmigung für eine EMI-Lizenz von der luxemburgischen CSSF erhalten. Dies ist ein großer Meilenstein, der es uns ermöglicht, Ripple Payments in allen 27 EU- und EWR-Mitgliedsstaaten zu skalieren.“
„Herzlichen Glückwunsch an das Team für jahrelange harte Arbeit. Ripple gehört jetzt zu den am besten lizenzierten Kryptounternehmen weltweit mit über 75 Genehmigungen und der Zahl wächst,“ fügte der Chefjurist von Ripple hinzu.
Ausgestellt als ‚Green Light Letter‘ der CSSF, treibt die vorläufige Genehmigung Ripple in Richtung voller EMI-Status und unterstreicht Luxemburgs Rolle als Tor für regulierte digitale Finanzen, unterstützt Ripples wachsende europäische Präsenz mit Büros in London, Dublin, Luxemburg, Genf und Reykjavik.
FAQ ⏰
- Was erlaubt Ripples Luxembourg EMI-Genehmigung?
Sie positioniert Ripple, regulierte grenzüberschreitende Zahlungen in der EU und EWR zu skalieren. - Welcher Regulator erteilte Ripple die vorläufige EMI-Genehmigung?
Die Genehmigung kam von der luxemburgischen Commission de Surveillance du Secteur Financier. - Wie groß ist Ripples globales regulatorisches Portfolio?
Ripple hält jetzt mehr als 75 Lizenzen und Registrierungen weltweit. - Welche Rolle spielt Ripple Payments für Institutionen?
Es stellt lizenziertes, vollständiges grenzüberschreitendes Abwicklungs-, Devisen- und Liquiditätsinfrastruktur bereit.




