Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, kritisierte die inkonsistenten regulatorischen Praktiken der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission, nachdem der Regulator seine Absicht bekannt gab, seine Beschwerde gegen Binance hinsichtlich des Sicherheitsstatus bestimmter Kryptowährungen zu ändern. Er hob den Widerspruch zwischen den Aussagen des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler und den Handlungen der Agentur hervor und betonte die Notwendigkeit klarer, konsistenter Vorschriften, um das Wachstum und die Innovation der Kryptowährungsbranche zu unterstützen.
Ripple-CEO kritisiert Heuchelei der SEC und planlose Krypto-Regulierung
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Ripple-CEO kritisiert inkonsistente Krypto-Regulierungen der SEC
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) wegen inkonsistenter regulatorischer Praktiken im Kryptobereich kritisiert. Diese Kritik bezieht sich auf die Absicht der SEC, ihre Beschwerde gegen Binance zu ändern.
Am Dienstag reichten die SEC und die Beklagten — Binance Holdings Ltd., BAM Trading Services Inc., BAM Management US Holdings Inc. und Changpeng Zhao (CZ) — eine gemeinsame Antwort auf die frühere Anordnung des Gerichts ein. Die SEC kündigte ihre Absicht an, ihre Beschwerde zu ändern, um Fragen zu “Drittparteien-Krypto-Asset-Sicherheiten” anzusprechen, nachdem sie zuvor mehrere Krypto-Assets als Wertpapiere klassifiziert hatte.
Garlinghouse hob den Widerspruch zwischen den Aussagen des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler und den Handlungen der Agentur hervor. Auf der Social-Media-Plattform X kritisierte er am Dienstag die inkonsistenten regulatorischen Praktiken der SEC und erklärte:
Weitere Beweise für die Heuchelei der SEC. Vorsitzender Gensler sagte aus, die Regeln seien klar, doch seine SEC kann sie nicht herausfinden und wendet sie willkürlich an, was zu noch mehr Verwirrung in der Industrie führt.
„Eine politische Agenda und/oder schlechte Glaubensprozesstaktiken. Definitiv keine ‚treue Treue zum Gesetz‘“, fügte er hinzu.
Garlinghouses Kommentare heben die wachsende Frustration in der Kryptowährungsindustrie über die regulatorische Unsicherheit hervor. Die unklaren Richtlinien und unvorhersehbaren Handlungen der SEC werden als Behinderung des Fortschritts und als Quelle des Misstrauens angesehen.
Der Ripple-CEO hat stets die dringende Notwendigkeit konsistenter und transparenter Vorschriften betont, um das Wachstum und die Innovation der Branche zu unterstützen. Ripple hat aktiv regulatorische Klarheit gesucht, um die Einhaltung in der sich entwickelnden Kryptowährungslandschaft zu gewährleisten. Der Rechtsstreit des Unternehmens mit der SEC, der sich darauf konzentrierte, ob XRP ein Wertpapier ist, führte zu einem wegweisenden Urteil im Juli 2023. Andere Unternehmen, einschließlich Coinbase, haben ebenfalls aktiv regulatorische Klarheit gesucht, um ein stabileres und vorhersehbareres Umfeld für die Kryptowährungsindustrie zu schaffen.
Was denken Sie über die Kommentare von Brad Garlinghouse zu den inkonsistenten regulatorischen Praktiken der SEC und deren Auswirkungen auf die Kryptowährungsbranche? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.




