Da Fiat-Währungen schwächer werden und harte Vermögenswerte steigen, könnte eine 15%ige Bitcoin-Allokation Portfolios neu definieren, wobei Bridgewater Associates-Gründer Ray Dalio dessen steigende strategische Bedeutung hervorhebt.
Ray Dalio sieht 15% Bitcoin als optimal für krisensichere Portfolios an
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Ray Dalio Erörtert, Wie 15% Bitcoin das Risiko-Rendite-Verhältnis des Portfolios Stärkt
Der Gründer von Bridgewater Associates, Ray Dalio, trat am 27. Juli in der Folge des Master Investor Podcast mit Wilfred Frost auf, um über die Asset-Allokation angesichts steigender Schulden und Währungsabwertung zu sprechen. Er konzentrierte sich teilweise auf Bitcoin und hob BTC als wertvolles Absicherungsinstrument hervor, das in der heutigen wirtschaftlichen Landschaft an Bedeutung gewinnt.
Dalio argumentierte, dass Fiat-Währungen in eine Phase des strukturellen Niedergangs eintreten, ähnlich den 1930er und 1970er Jahren, was die Attraktivität von harten Vermögenswerten erhöhen könnte. Direkt gefragt: „Ist Bitcoin eine legitime Währung, die man in diesem Umfeld halten sollte?“ beschrieb Dalio Bitcoin als „ein Tauschmittel und einen Vermögensspeicher“, und betonte „am wichtigsten“ seine Funktion als Vermögensspeicher. Zur Allokationsstrategie gab Dalio folgenden Rat:
Wenn Sie in allem neutral wären, mit anderen Worten, Sie hätten keinen Standpunkt und würden Ihr Portfolio für das beste Rendite-Risiko-Verhältnis optimieren, würden Sie etwa 15% Ihres Geldes in Gold oder Bitcoin halten.
Der legendäre Investor stellte klar: „Ich bevorzuge Gold gegenüber Bitcoin stark, aber das bleibt Ihnen überlassen.“ Während Kritiker auf die Volatilität von Bitcoin und die regulatorische Exponierung hinweisen, verweisen Befürworter auf seine dezentrale Natur und begrenzte Versorgung als potenzielle Verteidigungen gegen den Verfall von Fiat-Währungen.
Dalio merkte an, dass er zwar die Vorzüge des Haltens von Bitcoin sieht, jedoch vorsichtig mit dessen Rolle im Vergleich zu Gold bleibt. „Bitcoin wird von vielen als Geld angesehen“, erklärte der Gründer von Bridgewater Associates, stellte jedoch dessen Potenzial als Reservewährung aufgrund von Transparenzbedenken und mangelnder Transaktionsprivatsphäre in Frage. Er enthüllte:
Mein eigener Ansatz in meinem Portfolio ist, dass ich Gold habe und ich habe etwas Bitcoin, aber nicht viel.
Der Gründer von Bridgewater Associates betonte auch den historischen Kontext und wies darauf hin, dass in früheren Phasen von Überschuldung und geopolitischer Instabilität Währungen an Wert verloren und alternative Wertaufbewahrungsmittel entscheidend wurden.




