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Q4-Hashrate-Heatmap zeigt die Expansion der Exahash-Leistung von USA und China, die den Bitcoin-Zettahash-Anstieg antreibt

Seit Anfang 2025 hat Bitcoins Hashrate richtig Fahrt aufgenommen – sie ist von 801 Exahash pro Sekunde (EH/s) am 1. Januar auf heute beeindruckende 1.100 EH/s gestiegen. Daten zeigen, dass die großen Drei – die Vereinigten Staaten, Russland und China – alle ihre Hashpower aufdrehen, wobei die USA und China in diesem globalen Rechenwettstreit an der Spitze der Exahash-Zuwächse stehen.

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Q4-Hashrate-Heatmap zeigt die Expansion der Exahash-Leistung von USA und China, die den Bitcoin-Zettahash-Anstieg antreibt

Amerikas Sprung um 101 EH/s und Chinas leiser Aufschwung strahlen

Im Jahr 2025 hat Bitcoins Rechenkraft maximales Tempo erreicht, und das Netzwerk bewegt sich voller Dampf in die Zettahash-Ära.

Was wirklich ins Auge fällt, ist, woher all diese Hashrate-Stärke kommt. Laut der Heatmap von hashrateindex.com führt die USA die globale Szene mit einem satten Anteil von 37,8% der Gesamt-Hashpower an.

Q4 Hashrate Heatmap Enthüllt die Exahash-Expansion der USA und Chinas, die Bitcoins Zettahash-Vorstoß Antreibt
Q4 2025 Hashrate-Heatmap via hashrateindex.com.

Seit dem 1. Januar haben amerikanische Bitcoin-Miner von 288 EH/s auf 389 EH/s hochgerüstet – ein Zuwachs von 101 EH/s, der Uncle Sam fest auf dem Thron hält. Dicht dahinter folgt Russland mit 15,5% der Netzwerkkraft. Die Region startete das Jahr mit 125 EH/s und ist auf 160 EH/s gestiegen. Und hier kommt der Knüller – trotz Chinas offiziellem Mining-Verbot dröhnen dort immer noch rund 145 EH/s, was den Anteil von 13,75% auf 14,1% erhöht.

China hielt einst 110 EH/s und zählt nun 145 EH/s – was zeigt, dass selbst mit Einschränkungen die Bitcoin-Mining-Präsenz des Landes zunimmt. Abseits der drei Schwergewichte liest sich der Rest der Hashrate-Heatmap für Q4 wie eine weltweite Schnitzeljagd nach billiger Elektrizität und cleverer Kühlung. Paraguay zum Beispiel hat sich leise zum Geheimtipp Südamerikas entwickelt, mit 3,9% der weltweiten Hashpower dank reichlicher Wasserreserven.

Dann sind da die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), die 3,2% der globalen Hashpower aufbieten. Oman ist nicht weit dahinter und beansprucht 2,9% des Kuchens, während es tiefer ins Mining-Spiel eintaucht. Kanada, immer die höfliche Kraft, bindet Oman bei 2,9%, indem es sein kaltes Klima und saubere Wasserkraft nutzt, um still und leise im Spiel zu bleiben. Währenddessen hat Kasachstan – einst ein Mining-Liebling – auf 2,1% abgekühlt nach regulatorischen Problemen, hält aber dennoch seine Stellung im globalen Hash-Derby.

Äthiopien hat einen Auftritt mit 1,9%, angetrieben von neuer Infrastruktur und billiger Wasserkraft, während Indonesien die Top 10 mit 1,6% abrundet und zeigt, dass Südostasien bei diesem digitalen Goldrausch nicht abseits steht. Alles in allem haben diese Nationen das Bitcoin-Netzwerk in einen konkurrenzfähigen Wettlauf im planetarischen Maßstab verwandelt, wobei jeder von ihnen Uhren wie ein Uhrwerk hervorzubringen, was beweist, dass das Rennen um die digitale Dominanz noch längst nicht vorbei ist.

FAQ ⚡

  • Was zeigt die aktuelle Bitcoin-Hashrate-Heatmap?
    Die Q4 2025 Heatmap zeigt, dass die USA und China die globale Mining-Power dominieren.
  • Wie stark ist die Bitcoin-Hashrate im Jahr 2025 gewachsen?
    Die Gesamt-Hashrate von Bitcoin stieg von 801 EH/s im Q1 auf 1.100 EH/s im Q4.
  • Welches Land führt jetzt das Bitcoin-Mining-Netzwerk an?
    Die Vereinigten Staaten führen mit 37,8% der globalen Hashpower und halten den Spitzenplatz.
  • Baut China trotz des Verbots immer noch Bitcoin ab?
    Ja, Chinas Hashpower stieg auf 145 EH/s, was beweist, dass seine Miner weiterhin heimlich aktiv sind.