Der US-Leiter von PWC sagt, dass das Unternehmen nun aktiv seine Kryptodienste erweitert, nachdem kürzlich pro-digitale-Asset-Regulierungen eingeführt wurden.
PWC Setzt Auf Kryptowährung Nach Politikwechsel In Der Trump-Ära

Paul Griggs, Seniorpartner von Pricewaterhousecoopers (PWC) in den USA, sagte der Financial Times, dass das Unternehmen nach Jahren der Vorsicht nun in die Arbeit mit Kryptowährungen „einsteigt“, und verwies dabei auf die Unterstützung der Trump-Administration für digitale Vermögenswerte sowie auf neue Gesetze wie den Genius Act. Der Wandel folgt der Ernennung von krypto-freundlichen Regulierungsbehörden und der Verabschiedung von Stablecoin-Richtlinien, was PWC veranlasste, die Prüfungs-, Beratungs- und Steuerdienstleistungen für Kryptokunden zu erweitern.
Griggs fügte hinzu: „Der Genius Act und die regulatorische Normsetzung rund um Stablecoin werden meiner Ansicht nach mehr Überzeugung schaffen, in dieses Produkt und diese Anlageklasse zu investieren.“ PWC wird nun Effizienzsteigerungen von Stablecoin-basierten Zahlungen präsentieren und seinen auf Krypto fokussierten Talentpool erweitern, indem Dienstleistungen angeboten werden, wo dies nach US-amerikanischem Recht erlaubt ist und im Einklang mit den sich entwickelnden regulatorischen Leitlinien steht.
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🧭 FAQs
• Welche Änderung hat PWC angekündigt? PWC erweitert Prüfungs-, Beratungs- und Steuerdienstleistungen für Kryptowährungs- und Stablecoin-Kunden in den Vereinigten Staaten.
• Wann wurde die Ankündigung gemacht? Der Wandel wurde in einem Interview mit der Financial Times im Jahr 2024 bekanntgegeben.
• Wo werden die neuen Krypto-Dienstleistungen von PWC verfügbar sein? Dienstleistungen werden US-Kunden angeboten, vorbehaltlich der geltenden bundes- und landesrechtlichen Vorschriften.
• Warum ist diese Bewegung für die Branche bedeutend? Sie spiegelt eine breitere Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch große Wirtschaftsprüfungsgesellschaften nach den jüngsten pro-Krypto US-Politiken wider.




