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Peter Schiff warnt vor einer 'parasitischen Beziehung', die den Dollarwert bedroht und einen schmerzhaften wirtschaftlichen Übergang verursacht.

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In einem aktuellen Social-Media-Beitrag kritisiert der Ökonom Peter Schiff die Darstellung der Trump-Administration von den USA als “bester Kunde der Welt” und argumentiert, dass diese Perspektive die globale Wirtschaftsbeziehung falsch darstellt. Schiff behauptet, dass während die Nachfrage unbegrenzt sei, die Ressourcen zur Befriedigung dieser Nachfrage knapp seien, und betont, dass das Angebot, nicht die Nachfrage, der begrenzende Faktor in der Wirtschaft sei. Er stellt fest, dass die US-Wirtschaft auf ausländische Nationen angewiesen ist, um Waren zu produzieren, während die USA mit Dollar und nicht mit greifbaren Exporten kompensieren. Er warnt, dass diese Abhängigkeit von einer “parasitären Beziehung” zu einem Wertverfall des Dollars führen könnte, da die Handelsdefizite wachsen, was letztlich zu einem schmerzhaften Übergang für die Amerikaner von einer konsumorientierten Wirtschaft zu einer, die sich auf Sparen und Produktion konzentriert, führen könnte. Schiff schließt, dass Zölle als notwendiger Weckruf für ausländische Produzenten dienen könnten, um die nicht nachhaltige Natur des derzeitigen Wirtschaftsmodells Amerikas hervorzuheben.

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Peter Schiff warnt vor einer 'parasitischen Beziehung', die den Dollarwert bedroht und einen schmerzhaften wirtschaftlichen Übergang verursacht.
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