Chinas führende Finanz- und Strafverfolgungsbehörden hielten kürzlich ein hochrangiges Treffen ab, um die totale verbietende Haltung der Nation gegenüber Kryptowährungen zu bekräftigen und zu stärken.
Peking verstärkt verbotene Haltung gegenüber Krypto-Spekulationen, da Risiken zunehmen

Bekräftigung der verbietenden Politik
Chinas führende Finanz- und Strafverfolgungsbehörden haben sich versammelt, um die verbietende Haltung der Nation gegenüber Kryptowährungen zu bekräftigen und zu stärken, und warnten, dass spekulative Aktivitäten wieder aufgetaucht sind und neue Risiken für die finanzielle Stabilität darstellen.
Die Behörden äußerten diese Bekräftigung während eines hochrangigen Treffens zur Bekämpfung spekulativer Krypto-Handel, das von der People’s Bank of China (PBOC) veranstaltet wurde. An dem Treffen nahmen Beamte aus 13 Regierungseinrichtungen teil, darunter das Ministerium für öffentliche Sicherheit, die Cyberspace-Verwaltung Chinas, das Oberste Volksgericht und alle wichtigen Finanzaufsichtsbehörden.
Laut einer Pressemitteilung wurde auf dem Treffen festgestellt, dass trotz “signifikanter Ergebnisse” bei früheren Durchgreifensmaßnahmen nach der gemeinsamen Bekanntmachung von 2021 die “Spekulation mit virtuellen Währungen erneut aufgetaucht ist”, was zu damit verbundenen illegalen und kriminellen Aktivitäten führt, die neue Herausforderungen für die Risikoprävention darstellen.
Nach der Herausgabe der gemeinsamen Bekanntmachung starteten chinesische Behörden und Strafverfolgungsbehörden ein landesweites Durchgreifen gegen als illegal angesehene Aktivitäten, einschließlich Krypto-Mining. Das Durchgreifen führte dazu, dass China seinen Marktanteil am globalen Bitcoin-Mining verlor, was zur Abwanderung von Unternehmen in freundlichere Gerichtsbarkeiten führte. Diese Aktivitäten haben seit dem Durchgreifen jedoch wieder zugenommen, wobei China wieder als führende Bitcoin-Mining-Nation auftaucht, angesichts einer wahrgenommenen Lockerung der Haltung Pekings gegenüber Krypto.
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In dem Treffen am 28. November wurde jedoch von der Zentralbank und der Koordinierungsgruppe eine unmissverständliche Botschaft betont: Virtuelle Währungen haben nicht denselben rechtlichen Status wie Fiat-Währungen, haben keinen Status als gesetzliches Zahlungsmittel und sollten und können nicht als Währung auf dem Markt verwendet werden. Virtuelle währungsbezogene Geschäftstätigkeiten stellen illegale finanzielle Aktivitäten dar.
Das Treffen hob speziell Stablecoins hervor und stellte fest, dass sie “derzeit nicht effektiv den Anforderungen für Kundenidentifikation und Geldwäschebekämpfung entsprechen” und ein Risiko darstellen, für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche, Betrugsfinanzierung und illegale grenzüberschreitende Geldtransfers verwendet zu werden.
Um das wiederaufgetauchte Chaos zu bewältigen, erfordert der Koordinierungsmechanismus, dass alle Einheiten die Koordination und Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungs- und Regulierungsbehörden verbessern. Die politischen Entscheidungsträger sind gefordert, regulatorische Richtlinien und die rechtliche Grundlage für die Durchsetzung zu verbessern. Das ultimative Ziel ist es, “illegale und kriminelle Aktivitäten zu bekämpfen, die Sicherheit des Eigentums der Menschen zu schützen und die Stabilität der wirtschaftlichen und finanziellen Ordnung zu wahren.”
FAQ 💡
- Was haben Chinas Aufsichtsbehörden entschieden? Sie bekräftigten das landesweite Verbot des Kryptowährungshandels und verwandter Geschäftstätigkeiten.
- Warum wird das Durchgreifen verstärkt? Spekulativer Handel ist wiederaufgetaucht, was neue Risiken für Kriminalität und finanzielle Instabilität schafft.
- Sind virtuelle Währungen in China anerkannt? Nein, sie haben keinen Status als gesetzliches Zahlungsmittel und können nicht als Währung auf dem Markt genutzt werden.
- Welche Risiken wurden hervorgehoben? Stablecoins stellen AML-Bedenken dar, mit potenziellem Missbrauch für Betrug und illegale grenzüberschreitende Überweisungen.




