Ein neuer Artikel von Nic Carter, Partner bei Castle Island Ventures, warnt vor der Verletzlichkeit von Bitcoin vor dem Aufkommen eines kryptographisch relevanten Quantencomputers (CRQC). Carter glaubt, dass ein solches Ereignis etwa 2035, früher als erwartet, eintreten wird.
Nic Carter äußert Bedenken zur quantenphysikalischen Anfälligkeit von Bitcoin: Q-Day könnte bis 2035 eintreten

Nic Carter weckt Quantenbedenken: Q-Tag soll 2025 eintreffen
Die Fakten
Nic Carter, Bitcoin-Unterstützer und Partner bei Castle Island Ventures, glaubt, dass die Quantenbedrohung für Bitcoin real ist und sich möglicherweise bis 2035 manifestieren könnte.
In einem Artikel, der sich mit Bitcoins Quantenschwäche und den Gründen, die diese Bedrohung real machen, befasst, beschreibt Carter, dass ein kryptographisch relevanter Quantencomputer (CRQC), eine Maschine, die Bitcoin knacken kann, bis 2035 erscheinen könnte und dass mehrere Entwicklungen diese Behauptung untermauern.
Zu diesen Gründen gehören der rasche Anstieg der Rechenkapazität von Quantenmaschinen und ein Anstieg der Investitionen in die Quanteninformatik, wobei private Unternehmen in diesem Bereich Milliarden investieren.
Außerdem weist Carter darauf hin, dass Regierungsbehörden über den Anstieg effektiver Quantencomputer besorgt sind und bereits ihre Verschlüsselungsstandards für eine Quantenwelt vorbereiten.
Schließlich erklärt er, dass Bitcoin-Inhaber sich besonders Sorgen darüber machen sollten, da Bitcoin selbst für Quantenüberlegenheit als “Bug-Bounty” betrachtet würde, mit Milliarden, die nur darauf warten, von dem ersten Land, das diese hypothetische Maschine entwickelt, geschnappt zu werden.
Warum es wichtig ist
Das Aufkommen eines Quantencomputers, der Bitcoins Verschlüsselung brechen kann, würde die Wahrnehmung von Bitcoin, wie es heute existiert, verändern, große Änderungen und schwierige Entscheidungen in Bezug auf Satoshis Münzen erzwingen, zum Beispiel.
Das Unterlassen direkter Maßnahmen zur Lösung dieser Probleme würde eine massive Störung von Bitcoin verursachen, möglicherweise die Eigentumsparameter beeinflussen und Preisschwankungen hervorrufen, da verletzliche Token im Handumdrehen den Besitzer wechseln.
Naturgemäß wäre dies nicht nur auf Bitcoin beschränkt, da auch andere auf Verschlüsselung basierende Systeme betroffen wären.
Mehr lesen: Human Rights Foundation warnt vor der ‘Quantenbedrohung’ für Bitcoin
Aussicht
Während Carter erklärt, dass praktisch alle Schwachstellen angegangen werden können, muss jetzt gehandelt werden, da er einschätzt, dass Bitcoin-Updates “schwierig und langsam” geworden sind.
Wenn wir dies bis 2030 umgesetzt haben wollen, müssen wir jetzt darüber nachdenken. Und basierend auf allen Daten, die ich sehe, halte ich dies für gerechtfertigt”, schloss er.
FAQ
-
Was ist Nic Carters Warnung bezüglich Quantencomputing und Bitcoin?
Nic Carter warnt, dass ein Quantencomputer, der Bitcoins Verschlüsselung brechen kann, bis 2035 entstehen könnte, was eine erhebliche Bedrohung für seine Sicherheit darstellen würde. -
Warum hält Carter diese Quantenbedrohung für glaubwürdig?
Er führt den raschen Anstieg der Quantenrechenkapazität und steigende Investitionen an, wobei Milliarden in die Entwicklung der CRQC-Technologie fließen. -
Welche Bedenken haben Regierungsbehörden in Bezug auf Quantencomputing?
Regierungsbehörden bereiten neue Verschlüsselungsstandards vor, um potenzielle Auswirkungen effektiver Quantencomputer auf bestehende Verschlüsselungssysteme abzuwehren. -
Was könnte passieren, wenn Bitcoins Verschlüsselung durch Quanten-Technologie kompromittiert wird?
Ein Bruch könnte Bitcoins Eigentümerstruktur stören, was zu Preisschwankungen führen und nicht nur Bitcoin, sondern alle auf Verschlüsselung basierenden Systeme betreffen würde.





