Der neue SEC-Vorsitzende treibt einen mutigen Wandel hin zur Krypto-Innovation voran und verspricht längst überfällige regulatorische Klarheit, um die Blockchain-Transformation freizusetzen.
Neuer SEC-Vorsitzender eilt, veraltete Krypto-Regeln zu überarbeiten

SEC-Vorsitzender zeichnet aggressiven neuen Kurs für Krypto-Regulierung bei der dritten Task-Force-Rundtischdiskussion vor
Der Vorsitzende der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), Paul Atkins, hielt seine erste Rede als Vorsitzender der Behörde nach seiner Vereidigung und sprach am 25. April beim dritten Crypto Task Force Roundtable in Washington D.C. Er drückte seinen Kolleginnen und Kollegen und dem SEC-Personal seine Wertschätzung für ihre herzliche Begrüßung aus und bekräftigte seine Prioritäten und sagte:
Ich bin gespannt darauf, längst schwelende Probleme anzugehen, wie die regulatorische Behandlung von digitalen Vermögenswerten und Distributed Ledger-Technologien.
Er lobte Kommissarin Hester Peirce für ihre Führungsrolle in der Politik für digitale Vermögenswerte: “Kommissarin Peirce ist die richtige Person, um die Bemühungen zu führen, ein vernünftiges regulatorisches Rahmenwerk für Krypto-Asset-Märkte zu entwickeln.” Peirce leitet die Crypto Task Force, überwacht ihre Initiativen und leitet ihren regulatorischen Ansatz für digitale Vermögenswerte. Atkins erkannte auch die Podiumsteilnehmer für ihr Engagement und ihre Expertise an, die der Behörde helfen, einen effektiveren regulatorischen Ansatz zu entwickeln.
Mit Fokus auf die transformative Kraft der Blockchain-Innovation hob Atkins die potenziellen Verbesserungen des Finanzsystems hervor. Er prognostizierte erhebliche Vorteile und erklärte: “Ich erwarte große Vorteile von dieser Marktinnovation in Bezug auf Effizienz, Kostensenkung, Transparenz und Risikominderung.” Der neue SEC-Vorsitzende fügte hinzu:
Marktteilnehmer, die mit dieser Technologie arbeiten, verdienen klare regulatorische Spielregeln. Die Innovation wurde in den letzten Jahren durch Markt- und Regulierungsunsicherheit, die die SEC leider gefördert hat, gehemmt.
Mit Blick auf die Zukunft unterstrich er die Notwendigkeit für gemeinsame Anstrengungen innerhalb der Regierung und betonte: “Ich freue mich darauf, mit Marktteilnehmern in Kontakt zu treten und mit Kolleginnen und Kollegen in der Trump-Regierung und im Kongress zusammenzuarbeiten, um ein rationales, zweckmäßiges regulatorisches Rahmenwerk für Krypto-Assets zu schaffen.”
Die Rundtischdiskussion konzentrierte sich stark auf die praktischen Hindernisse, mit denen SEC-Registranten bei dem Versuch konfrontiert sind, digitale Vermögenswerte unter den aktuellen Bundeswertpapiergesetzen zu verwahren. Atkins lud die Teilnehmer ein, zu überlegen, ob Änderungen an den Verwahrungsregeln gemäß dem Exchange Act, dem Advisers Act oder dem Investment Company Act notwendig sind, um den Realitäten von Krypto-Assets Rechnung zu tragen. Er hinterfragte, ob die Struktur des “Spezial-Broker-Dealers” noch tragfähig ist oder ob ein neues Broker-Dealer-Regime maßgeschneidert für Krypto-Assets erforderlich ist. Unter Berufung auf Anzeichen aus dem Markt selbst erkannte Atkins an, dass der “aktuelle Rahmen dringend Aufmerksamkeit benötigt” und ermutigte die Teilnehmer, kritische Hinweise zur Gestaltung zukünftiger Regeln bereitzustellen.




