Die britische Regierung hat bahnbrechende Vorschläge zur Bekämpfung von Ransomware-Angriffen vorgestellt, die sich auf den Schutz kritischer Infrastrukturen wie Krankenhäuser, öffentliche Dienstleistungen und Verkehrsnetze konzentrieren. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die finanzielle Attraktivität von Ransomware zu verringern, indem alle öffentlichen Bereiche, einschließlich des NHS und der lokalen Behörden, daran gehindert werden, Lösegeldzahlungen zu leisten. Dieses Verbot erweitert die derzeitigen Beschränkungen und beinhaltet eine obligatorische Meldung von Ransomware-Vorfällen, um die Informationen für die Strafverfolgungsbehörden zu verbessern. Die Maßnahmen führen auch einen Zahlungspräventionsrahmen ein, der die National Crime Agency befähigt, Zahlungen an sanktionierte Gruppen zu blockieren und Opfer zu beraten. Unter Hervorhebung der schwerwiegenden Auswirkungen von Ransomware berichtete das National Cyber Security Centre im vergangenen Jahr von 430 Cybervorfällen, von denen 13 als national bedeutend eingestuft wurden. Die Vorschläge sind Teil eines umfassenderen Vorstoßes der Regierung zur Stärkung der Cyber-Resilienz, unterstützt durch internationale Bemühungen wie Operation Cronos und die vom Vereinigten Königreich geleitete Counter Ransomware Initiative. Experten betonen die Bedeutung robuster Abwehrmechanismen und Kontinuitätspläne.
Neue britische Cybersicherheitsvorschläge zielen darauf ab, Lösegeldzahlungen im öffentlichen Sektor zu beenden.
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