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Morgan Stanleys 15.000 Finanzberater können nächste Woche beginnen, Bitcoin-ETFs bei Kunden zu bewerben: Bericht

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Morgan Stanley plant, seinen ausgewählten Kunden Spot-Bitcoin-Börsengehandelte Fonds (ETFs) durch seine 15.000 Finanzberater ab nächster Woche anzubieten. Dies markiert eine bedeutende Premiere für eine große Wall-Street-Bank. Berater können Blackrocks Ishares Bitcoin Trust und Fidelitys Wise Origin Bitcoin Fund für berechtigte Kunden anbieten, was die wachsende Akzeptanz von Bitcoin in der Mainstream-Finanzwelt widerspiegelt.

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Morgan Stanleys 15.000 Finanzberater können nächste Woche beginnen, Bitcoin-ETFs bei Kunden zu bewerben: Bericht

15.000 Finanzberater von Morgan Stanley können ausgewählten Kunden bald Bitcoin ETFs anbieten

In den USA sind Spot-Bitcoin-Börsengehandelte Fonds (ETFs) seit Januar verfügbar, nach der Genehmigung durch die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC). Diese ETFs bieten direkte Bitcoin-Exposition, im Gegensatz zu auf Futures basierenden ETFs, die mit Verträgen handeln. Derzeit sind sie auf einer unaufgeforderten Basis verfügbar, was bedeutet, dass Finanzberater sie nicht aktiv bei Kunden bewerben können. Experten glauben, dass die Bitcoin-ETF-Branche einen bedeutenden Auftrieb erfahren wird, wenn globale Investmentbanken beginnen, ihren Finanzberatern zu erlauben, diese ETFs zu bewerben.

Morgan Stanley könnte der erste Schritt in diese Richtung sein. Die globale Investmentbank informierte angeblich ihre Finanzberater am Freitag, dass sie bald in der Lage sein werden, ausgewählten Kunden Spot-Bitcoin-ETFs anzubieten, was eine bedeutende Premiere für eine große Wall-Street-Bank markiert.

Ab dem 7. August können die 15.000 Berater der Bank Anteile von Blackrocks Ishares Bitcoin Trust (IBIT) und Fidelitys Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) für berechtigte Kunden anbieten, berichtete CNBC unter Berufung auf Personen, die mit der Richtlinie vertraut sind. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Bitcoin in der Mainstream-Finanzwelt.

Morgan Stanleys Entscheidung spiegelt eine Reaktion auf die Kundenwünsche und den sich entwickelnden Markt für digitale Vermögenswerte wider. Die Bank geht jedoch vorsichtig mit der Einführung um und beschränkt die Bitcoin-ETF-Angebote auf Kunden mit einem Nettovermögen von mindestens 1,5 Millionen Dollar, hoher Risikotoleranz und Interesse an spekulativen Investitionen.

Darüber hinaus sind die Investitionen auf steuerpflichtige Broker-Konten beschränkt, nicht auf Rentenkonten, und die Bank wird die Krypto-Investitionen der Kunden überwachen, um eine übermäßige Exposition zu vermeiden. Andere große Banken wie Goldman Sachs, JPMorgan, Bank of America und Wells Fargo verbieten ihren Beratern nach wie vor, Spot-Bitcoin-ETFs anzubieten, und erlauben Handel nur, wenn Kunden danach fragen.

Was denken Sie über die Entscheidung von Morgan Stanley, seinen Finanzberatern zu erlauben, ausgewählten Kunden Anteile von Bitcoin-ETFs anzubieten? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.