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Morgan Stanley über den Rückgang des US-Dollars, JPMorgan warnt vor einem BTC-Ausverkauf, Verbesserungen beim BTC-Mining und mehr — Wochenrückblick

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Morgan Stanley hat Bedenken hinsichtlich des möglichen Rückgangs der Dominanz des US-Dollars aufgrund des zunehmenden Interesses an digitalen Währungen geäußert. In der Zwischenzeit hat JPMorgan vor einem möglichen Bitcoin-Abverkauf gewarnt und erwartet einen Abfluss von 3 Milliarden Dollar aus dem Grayscale’s Bitcoin-Fonds. Die Rentabilität des SHA256-Algorithmus von Bitcoin in Mining-Operationen hat sich deutlich verbessert und ist nun als das drittlukrativste Proof-of-Work-Netzwerk eingestuft. Schließlich äußerte Jim Cramer von CNBCs Mad Money Skepsis über die Zukunft von Bitcoin, zweifelte an dessen Erholungsfähigkeit angesichts anhaltender Marktherausforderungen.

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Morgan Stanley hat vor dem Risiko des Verlusts der Dominanz des US-Dollars gewarnt, befeuert durch das wachsende Interesse an digitalen Assets, einschließlich Bitcoin. Die Investmentbank erklärte: „Eine deutliche Verschiebung hin zur Verringerung der Dollar-Abhängigkeit ist erkennbar und fördert gleichzeitig das Interesse an digitalen Währungen wie Bitcoin, Stablecoins und CBDCs.“

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Die globale Investmentbank JPMorgan hat vor einem zusätzlichen Abfluss aus dem Bitcoin-Fonds von Grayscale gewarnt und davor gewarnt, dass dies „weiterhin Druck auf die Bitcoin-Preise in den kommenden Wochen ausüben wird“. Der Analyst der Bank erklärte außerdem, dass der Zufluss von 3 Milliarden Dollar in neue, sofort verfügbare Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs) „eine Umschichtung von bestehenden Bitcoin-Vehikeln“ oder „von Privatanlegern, die von digitalen Wallets bei Börsen/Privatmaklern zu günstigeren sofort verfügbaren Bitcoin-ETFs wechseln“, widerspiegelt.

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Im September 2022 rangierte der SHA256-Algorithmus von Bitcoin als das siebtlukrativste Proof-of-Work (PoW)-Netzwerk für das Mining. Ein Jahr und vier Monate später ist dieser Algorithmus zum drittlukrativsten Krypto-Netzwerk für Mining-Operationen aufgestiegen.

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Jim Cramer, der Moderator der CNBC-Show Mad Money, hat seine pessimistische Bitcoin-Preisprognose nochmals bekräftigt und prognostiziert, dass die Kryptowährung weiterhin Probleme vor dem Hintergrund eines fallenden Krypto-Marktes haben wird. „Unwahrscheinlich, dass Bitcoin wieder an Boden gewinnt“, betonte Cramer, nachdem er zuvor den jüngsten Preisrückgang als „fiesen Anfang“ zu einer signifikanten Abwärtsspirale erklärt hatte.

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